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Stadtvertretung vertagt die Entscheidung über Straßenmusik

Die Pläne der CDU-Frak­tion hat­ten für eine große Diskus­sion unter unseren Lesern gesorgt: Gestern nun sollte über die Änderun­gen der Regeln bei der Straßen­musik in der Innen­stadt abges­timmt wer­den.   

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  • Veröffentlicht Juni 19, 2018
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Die Pläne der CDU-Frak­tion hat­ten für eine große Diskus­sion unter unseren Lesern gesorgt: Gestern nun sollte über die Änderun­gen der Regeln bei der Straßen­musik in der Innen­stadt abges­timmt wer­den. 

 

Nur maximal 30 Minuten Spielzeit

 

Die CDU hat­te ein Regelung vorgeschla­gen die vor­sieht, dass die Spielzeit­en der Straßen­musik­er zu jed­er vollen Stunde begin­nen und max­i­mal 30 Minuten betra­gen. Damit müsste nach 30 Minuten immer wieder eine Pause ein­gelegt wer­den. Das Ord­nungsamt, so die Vorstel­lun­gen der Frak­tion, soll­ten die Ein­hal­tung der Regeln dann ver­stärkt kon­trol­lieren. Weit­er sollte auch die Laut­stärke stärk­er in den Blick genom­men wer­den. 

 

Vor September keine Entscheidung 

 

CDU-Stadtvertreterin Sil­via Rabethge

Viele Anwohn­er und Geschäft­streibende hat­ten sich immer wieder über die Dar­bi­etun­gen der Straßen­musik­er beschw­ert. Wenn diese geglaubt hat­ten, dass es gestern nun zu ein­er Lösung kom­men kön­nte, so wer­den sie sich nun gedulden müssen. Auf­grund der Fülle der Tage­sor­d­nung und der dann schon vor­angeschrit­te­nen  Zeit, wurde der Tage­sor­d­nungspunkt erst ein­mal vertagt. Da es für die Stadtvertreter nun erst ein­mal Som­mer­pause heißt, wird es vor der Sitzung am 10. Sep­tem­ber keine Entschei­dung geben, wie es mit dem Antrag weit­erge­hen kann. 

CDU-Stadtvertreterin, Sil­via Rabethge, die sich für die Durch­set­zung der Neuregelung immer wieder auch öffentlich stark gemacht hat­te, bedauert auf Face­book die Verta­gung. „So geht jet­zt das unkon­trol­lierte Spie­len in der Schw­er­iner Innen­stadt noch monate­lang weit­er.”, so Rabethge.