Stadtwerke-Tochter investiert in Versorgungssicherheit Schwerins

Etwa 500.000 Euro investierte die Netzgesellschaft Schwerin in eine neue Mittelspannungsschaltanlage in Schwerin. Ende 2021 wurde diese in Betrieb genommen.

Das Team der Netzgesellschaft Schwerin mbH (NGS) nahm die neue Mittelspannungsschaltanlage in Betrieb
v.l.: M. Fentzahn, Netzmeister Strom | S. Ochmann, Netzingeneur Strom | S. Koch, Geschäftsführerin NGS | C. Nickchen, Geschäftsführer NGS

Die Geschäftsführung der Netzgesellschaft Schwerin mbH (NGS) hat Ende des vergangenen Jahres eine von Grund auf modernisierte Mittelspannungsschaltanlage auf dem Großen Dreesch in Betrieb genommen. Mit der sukzessiven Instandsetzung der Netzinfrastruktur stellt die NGS, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Schwerin, auch in Zukunft eine sichere Stromversorgung für die Schweriner Haushalte sicher.

Die aus dem Ende der 1970er Jahre stammende Altanlage im Umspannwerk Großer Dreesch wurde im vergangenen Jahr komplett erneuert und wird die Versorgung für die nächsten 40 bis 50 Jahre sicherstellen. Sie versorgt neben den Stadtteilen Großer Dreesch, Zippendorf, Neu Zippendorf, Mueß, Mueßer Holz und Gartenstadt auch den Industriepark Göhrener Tannen. Für die Modernisierung der Anlage investierte die NGS rund eine halbe Million Euro. Insgesamt vier Umspannwerke versorgen die Landeshauptstadt mit Strom, ein mehr als 375 Kilometer langes Mittelspannungsnetz verteilt ihn über das gesamte Stadtgebiet. Die nun abgeschlossene Maßnahme ist Bestandteil eines umfangreichen Erneuerungskonzeptes der Stromversorgung in Schwerin, dessen Gesamtvolumen bei rund 50 Millionen Euro liegt.

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