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Richtfest in Schwerin-Süd:
STOLLE-Kundencenter für Reha-Technik wächst

Mit dem Richtfest erreicht der Neubau des Verwaltungsgebäudes einen wichtigen Meilenstein. Das STOLLE Sanitätshaus schafft einen Ort, an dem Hilfsmittel nicht nur gezeigt, sondern erlebbar gemacht werden sollen.

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  • Veröffentlicht April 11, 2026
Ein besonderer Moment auf der Baustelle: der Richtspruch
Ein beson­der­er Moment auf der Baustelle: der Richt­spruch. Foto: max­press

In Schw­erin-Süd wächst ein Pro­jekt, das die regionale Gesund­heitsver­sorgung nach­haltig prä­gen soll: Das neue Ver­wal­tungs­ge­bäude des STOLLE San­ität­shaus­es hat mit dem Richt­fest einen wichti­gen Bauab­schnitt erre­icht. Rund 80 Gäste aus Unternehmen, Handw­erk, Ver­wal­tung und Part­ner­fir­men kamen in der Werk­straße zusam­men, um den Abschluss des Rohbaus zu feiern.

Der Neubau ste­ht sinnbildlich für die dynamis­che Entwick­lung des Unternehmens. Wo bis­lang Baustelle war, zeich­nen sich inzwis­chen klare Struk­turen ab: Räume entste­hen, Wege wer­den sicht­bar, die Vision eines mod­er­nen Stan­dorts nimmt Form an. „Wir liegen voll im Plan“, betont Stan­dortleit­er Math­ias Meier. Die Fer­tig­stel­lung ist für den Som­mer vorge­se­hen, der Einzug soll im Spät­som­mer fol­gen.

In seiner Ansprache würdigte Geschäftsführer Detlef Möller außerdem die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten
In sein­er Ansprache würdigte Geschäfts­führer Detlef Möller außer­dem die gute Zusam­me­nar­beit aller Beteiligten. Foto: max­press

Ein Zentrum für moderne Versorgung entsteht

Mit dem neuen Gebäude schafft STOLLE nicht nur Platz für rund 50 Mitar­bei­t­ende, son­dern vor allem ein neues Ange­bot für Kundin­nen und Kun­den. Herzstück wird eine großzügige Ausstel­lungs­fläche, ergänzt durch einen Schu­lungsraum, in dem Reha-Hil­f­s­mit­tel vorgestellt und prax­is­nah erk­lärt wer­den.

Geschäfts­führer Detlef Möller sieht darin einen echt­en Mehrw­ert: Eine ver­gle­ich­bare Anlauf­stelle für Reha-Pro­duk­te gebe es bis­lang nicht. Der Neubau sei weit mehr als ein Ver­wal­tungs­stan­dort – er solle ein Ort wer­den, an dem mod­erne Ver­sorgung greif­bar wird.

Auf ins­ge­samt 926 Quadrat­metern entste­ht ein Kom­plex, der langfristig aus­gelegt ist. Während im Erdgeschoss Beratung und Präsen­ta­tion im Mit­telpunkt ste­hen, wer­den im Obergeschoss die organ­isatorischen Fäden zusam­men­laufen: Teams aus Innen- und Außen­di­enst koor­dinieren hier kün­ftig Ter­mine, Aufträge und Touren.

Im Anschluss wird das bish­erige Logis­tikge­bäude umge­baut und kün­ftig als mod­erne Werk­statt genutzt. Damit stärkt das Unternehmen nicht nur seine Kapaz­itäten, son­dern auch den Stan­dort Schw­erin-Süd als wichti­gen Knoten­punkt der Reha-Tech­nik.

V.l.: Stefan Busch (Prokurist STOLLE Sanitätshaus), die STOLLE-Geschäftsführer Thomas und Detlef Möller, Damaris Rahner-Schramm (Ingenieurbüro), Martina Mattern und Patrick Schüler von der Sinus-Verwaltung sowie Standortleiter Mathias Meier
V.l.: Ste­fan Busch (Prokurist STOLLE San­ität­shaus), die STOLLE-Geschäfts­führer Thomas und Detlef Möller, Damaris Rah­n­er-Schramm (Inge­nieur­büro), Mar­ti­na Mat­tern und Patrick Schüler von der Sinus-Ver­wal­tung sowie Stan­dortleit­er Math­ias Meier. Foto: max­press