Sa, 17. Januar 2026
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Mehr Raum für Reha-Technik:
STOLLE Sanitätshaus legt Grundstein für modernes Verwaltungsgebäude

Wo bisher Platzmangel herrschte, entsteht in Schwerin-Süd ein moderner Verwaltungsstandort mit Perspektive für die nächsten Jahrzehnte.

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  • Veröffentlicht Januar 7, 2026
V.l.: Patrick Schüler von der Sinus-Verwaltung, die STOLLE-Geschäftsführer Thomas undDetlef Möller, Grundstückseigentümer Reinhard Graage und Standortleiter Mathias Meier
V.l.: Patrick Schüler von der Sinus-Ver­wal­tung, die STOLLE-Geschäftsführer Thomas und Detlef Möller, Grundstückseigentümer Rein­hard Graage und Stan­dortleit­er Math­ias Meier, Foto: max­press

Mit der feier­lichen Grund­stein­le­gung ist der Startschuss für ein zukun­ftsweisendes Baupro­jekt gefall­en: In der Werk­straße entste­ht ein neues Ver­wal­tungs­ge­bäude für die Reha-Tech­nik des STOLLE San­ität­shaus. Der Neubau soll nicht nur drin­gend benötigten Platz schaf­fen, son­dern auch die Arbeits­be­din­gun­gen für rund 50 Mitar­bei­t­ende nach­haltig verbessern.

Auf ein­er Fläche von 926 Quadrat­metern wird direkt neben dem beste­hen­den Reha-Logis­tikzen­trum ein mod­ern­er Ver­wal­tungs­stan­dort real­isiert. Wo die bish­eri­gen Kapaz­itäten längst an ihre Gren­zen gestoßen waren, set­zt STOLLE nun auf durch­dachte Architek­tur, kurze Wege und zeit­gemäße Ausstat­tung – aus­gelegt auf die Anforderun­gen der kom­menden 15 bis 20 Jahre.

Ausstellung, Schulung und kurze Wege

Im Erdgeschoss des Neubaus ist eine großzügige Ausstel­lungs­fläche für Reha-Pro­duk­te vorge­se­hen. Ergänzt wird sie durch einen Schu­lungsraum, der kün­ftig für interne Fort­bil­dun­gen und Pro­duk­tvorstel­lun­gen genutzt wer­den soll. Das Obergeschoss bietet aus­re­ichend Platz für die Teams aus Innen- und Außen­di­enst, die von hier aus Kun­den­ter­mine koor­dinieren, Aufträge bear­beit­en und Touren pla­nen.

„Mit­tler­weile stapeln wir uns – der neue Bau ist längst über­fäl­lig“, sagt Stan­dortleit­er Math­ias Meier mit einem Schmun­zeln. Geschäfts­führer Detlef Möller betont zudem den sozialen Aspekt des Pro­jek­ts: „In Schw­erin-Süd arbeit­en heute fast 50 Mitar­bei­t­ende. Sie alle sollen sich hier wohlfühlen – und genau­so die Kol­legin­nen und Kol­le­gen, die uns aus Ham­burg oder Leipzig besuchen.“

Gemeinsam für die Zukunft: Mit der Grundsteinlegung startet der Bau des neuen STOLLE-Verwaltungsgebäudes inSchwerin-Süd
Gemein­sam für die Zukun­ft: Mit der Grund­stein­le­gung startet der Bau des neuen STOLLE-Ver­wal­tungs­ge­bäudes in Schwerin-Süd, Foto: max­press

Einzug Mitte 2026 geplant

Der Zeit­plan für das Bau­vorhaben ist klar gesteckt: Der Einzug in das neue Ver­wal­tungs­ge­bäude ist für Mitte 2026 vorge­se­hen. Anschließend soll das bish­erige Logis­tikge­bäude zu ein­er mod­er­nen Werk­statt umge­baut wer­den, um die Reha-Tech­nik am Stan­dort weit­er zu stärken.

Ein beson­der­er Moment war die gemein­same Grund­stein­le­gung durch die Geschäfts­führer Detlef und Thomas Möller, Stan­dortleit­er Math­ias Meier, Grund­stück­seigen­tümer Rein­hard Graage sowie Pro­jek­t­part­ner Patrick Schüler von der Sinus-Ver­wal­tung. In ein­er Zeitkapsel wur­den Erin­nerungsstücke für die Nach­welt hin­ter­legt. „Wir haben einen weit­eren Meilen­stein erre­icht und blick­en jet­zt mit Span­nung auf die näch­sten Monate“, so Detlef Möller.

V.l.: Die STOLLE-Geschäftsführer Detlef undThomas Möller sowie Grundstückseigentümer Reinhard Graage ließen es sich nicht nehmen, den Grundstein eigenhändig zu setzen
V.l.: Die STOLLE-Geschäftsführer Detlef und Thomas Möller sowie Grundstückseigentümer Rein­hard Graage ließen es sich nicht nehmen, den Grund­stein eigen­händig zu set­zen, Foto: max­press