Sa, 18. April 2026
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Situation eskaliert körperlich:
Streit zwischen Hundehalterinnen in Schwerin endet mit Verletzung

In Schwerin ist ein Streit zwischen zwei Hundehalterinnen eskaliert. Eine 57-Jährige wurde verletzt, die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

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  • Veröffentlicht Februar 20, 2026

Blaulicht als Sympolbild für Polizei

 

In der Ham­burg­er Allee in Schw­erin ist es am Don­ner­stagvor­mit­tag zu ein­er kör­per­lichen Auseinan­der­set­zung zwis­chen zwei Hun­de­hal­terin­nen gekom­men. Dabei wurde eine 57-jährige Frau ver­let­zt.

Nach Angaben der Polizei­in­spek­tion Schw­erin begeg­neten sich gegen 8.50 Uhr eine 37-jährige Schw­er­iner­in und die 57-Jährige mit ihren Hun­den. Aus­lös­er des zunächst ver­balen Stre­its soll gewe­sen sein, dass die Hunde der jün­geren Frau nicht angeleint waren.

Im weit­eren Ver­lauf eskalierte die Sit­u­a­tion. Die 37-Jährige ste­ht im Ver­dacht, die andere Frau mit Met­all­teilen ein­er Hun­deleine am Kopf ver­let­zt zu haben. Die Ver­let­zte wurde nach ein­er Erstver­sorgung durch den Ret­tungs­di­enst in ein Kranken­haus gebracht.

Die Polizei ermit­telt wegen des Ver­dachts der gefährlichen Kör­per­ver­let­zung. Zudem prüfen die Beamten einen möglichen Ver­stoß gegen die Hun­de­hal­ter­verord­nung. Die mut­maßlich ver­wen­dete Leine wurde sichergestellt. Die Ermit­tlun­gen zum genauen Ablauf dauern an.