Winterspaß in Schwerin:
Tipps zum Rodeln
Solange der Schnee noch liegt, zieht es viele Schweriner nach draußen. Mit einem Schlitten und warmer Kleidung wird die Stadt derzeit zum beliebten Treffpunkt für Rodelfans.

Solange der Schnee noch liegt und die Temperaturen mitspielen, heißt es für viele Schwerinerinnen und Schweriner: warm einpacken, Schlitten schnappen und raus an die frische Luft. Ob Familien mit Kindern, Jugendliche oder jung gebliebene Erwachsene: Die Stadt verwandelt sich derzeit in ein kleines Winterparadies, in dem gerutscht und um die Wette gefahren wird.
Tipps zum Rodeln für Groß und Klein
Ein echter Dauerbrenner sind die Lankower Berge. Sie gelten nicht ohne Grund als Rodel-Klassiker der Landeshauptstadt. Die Hänge sind schön lang, teils ordentlich steil und bieten genau die richtige Mischung aus Tempo und Nervenkitzel. An schneereichen Tagen herrscht hier echtes Wintertreiben – mit spontanen Wettrennen und einer ausgelassenen Stimmung. Wer es etwas idyllischer mag, ist im Schlossgarten genau richtig. Rodeln mit Blick auf das Schloss hat schließlich nicht jede Stadt zu bieten. Zwischen alten Bäumen und gepflegten Wegen geht es hier gemütlich den Hügel hinunter. Auch rund um den Ziegelinnensee, vor allem in der Nähe des Spielplatzes, wird der Schnee derzeit fleißig genutzt. Die überschaubaren Hänge sind ideal für kleinere Kinder und Familien. Eine gute Alternative für alle, die keine allzu steilen Abfahrten mögen, gibt es beim Grünen Tal. Gerade für jüngere Rodelfans oder Anfänger ist das Gelände perfekt geeignet. Egal ob rasant oder gemütlich – Schwerin zeigt an diesem Wochenende, dass Wintersport auch ohne Berge funktioniert.



