Töpferkunst und Blasmusik zum zehnten Geburtstag

Mit Pokal und Präsent ehrte Margot Ulrich, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes im Haus Weststadt, (li.) Thea Bremer, Bewohnerin der ersten Stunde
Mit Pokal und Präsent ehrte Margot Ulrich, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes im Haus Weststadt, (li.) Thea Bremer, Bewohnerin der ersten Stunde

Die Altenpflegeeinrichtung der Sozius gGmbH Haus „Weststadt“ feierte am vergangenen Dienstag einen runden Geburtstag. Seit genau zehn Jahren gibt die Einrichtung den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause mit qualifizierter Pflege. Dieses Jubiläum wurde zwar aufgrund herbstlichen Wetters nach innen verlegt, allerhand Attraktionen gab es trotzdem.

So trafen sich Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter bei einem großen Kuchenbuffet zum gemeinschaftlichen Kaffeetrinken. Der Geschäftsführer der Sozius gGmbH Frank-Holger Blümel erinnerte sich noch an die Eröffnungsworte vor genau zehn Jahren: „Damals dankten wir den Architekten und Bauleuten. Heute möchte ich meinen Dank an die Bewohner und Mitarbeiter aussprechen, die diese Einrichtung zu dem gemacht haben was sie ist: ein Zuhause.“ Einrichtungsleiterin Sabrina Hennig konnte dem nur beipflichten und überreichte gemeinsam mit Margot Ulrich, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes, den Bewohnern der ersten Stunde kleine Präsente und Pokale: „Für das Durchhaltevermögen“, schmunzelte Sabrina Hennig. So erhielt auch Bewohnerin Thea Bremer, die am kommenden Freitag ihren 75. Geburtstag feiert, eine Auszeichnung. „Ich freue mich, dass ich von Beginn an dabei bin“, erzählte Thea Bremer. Auch das Töpfern mit Iris Thees liege ihr sehr am Herzen. Umso mehr freute sie sich, als sie erfuhr, dass die Animationstöpferin neben dem Landespolizeiorchester auch zu den Jubiläumsattraktionen zählte. „Ich töpferte schon Vasen, Glocken und Schalen“, so Thea Bremer weiter. Das letzte Kunstwerk ging als Geschenk an ihre Schwägerin, die mit ihr den Geburtstag in der Einrichtung beging.

Beim Animationstöpfern mit Iris Thees herrschte reger Andrang. So konnten die Bewohner und Besucher ihrer Kreativität freien Lauf lassen und eigene kleine Kunstwerke herstellen. Und auch Einrichtungsleitung Sabrina Hennig ließ es sich nicht nehmen, selbst beim Töpfern Hand anzulegen und drehte sich einen formschönen Becher. Trotz des Regenwetters war das Jubiläum für alle Beteiligten ein gelungenes Fest.

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