Über 700.000 Versicherte vertrauen auf die regional starke Versorgung der Ersatzkassen in Mecklenburg-Vorpommern

Foto: (c)  Michael Schwarzenberger auf Pixabay

Verzeichnete die amtliche Jahresstatistik des Bundesministeriums für Gesundheit (BfG) im Berichtsjahr 2019 für die Ersatzkassen im Land noch 692.235 Versicherte, so stieg die Zahl in diesem Jahr auf 706.114.

Der Marktanteil der Ersatzkassengemeinschaft liegt damit nun bei 48 Prozent. Beinahe jede zweite Einwohnerin und jeder zweite Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern ist damit bei einer der Ersatzkassen versichert (Techniker Krankenkasse (TK), BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse und HEK – Hanseatische Krankenkasse).

Regionales Engagement der Ersatzkassen stärkt Vertrauen

„Das sich in den beiden zurückliegenden Jahren fortsetzende Wachstum der Versichertenzahlen zeigt, dass die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern auch in Krisenzeiten den Ersatzkassen ihr Vertrauen schenken. Dies ist“, so Kirsten Jüttner, Landeschefin des Verbands der Ersatzkassen e.V. (vdek), „erneut ein starkes Zeichen der regionalen Verwurzelung unserer Mitgliedskassen.“

In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern gelang es den Ersatzkassen auch während der Pandemiezeit, ihr regionales Engagement durch konkret an den Bedarfen ihrer Versicherten ausgerichtete Versorgungsverträge weiter zu optimieren. Darüber hinaus brachte sich die Ersatzkassengemeinschaft beispielsweise in der Enquete-Kommission „Zukunft der medizinischen Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern“ aktiv in den Prozess der Weiterentwicklung einer nachhaltig gesicherten Gesundheitsversorgung im nordöstlichsten Bundesland ein.

Ziel bleibt nachhaltig gesicherte Gesundheitsversorgung für alle

„Dieses Ziel haben wir auch im Rahmen unserer aktuellen Teilnahme an der ‚Kommission zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung‘ im Blick. Unser klares Augenmerk liegt dabei auf einer gesicherten Qualität der medizinischen Versorgung anhand anerkannter Kriterien, in einer Struktur, die die regionalen Gegebenheiten berücksichtigt“, so Kirsten Jüttner. „Dies ist gerade in einem Flächenland keine einfache Aufgabe, die nur im Schulterschluss aller Beteiligten lösbar sein wird.“

Über den Autor

Hinterlasse einen Kommentar

Your email address will not be published.