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Warum spielt Sport eine entscheidende Rolle in unserem Leben?

Das Gehirn ist kein Muskel, aber es passt auch gut zum Training. Und wir sprechen nicht über Sudoku und Schach, sondern über körperliche Aktivität.

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  • Veröffentlicht November 19, 2019

Bekan­nte Forsch­er und Wis­senschaftler sind überzeugt, dass men­schlich­er Kör­p­er regelmäßig sportliche Belas­tung braucht. Auf solche Weise kann man den IQ erhöhen & Stress ver­mei­den.

Wer sich keinen Sport macht, stoßt im All­t­ag auf zahlre­iche Prob­leme. Etwa 35 Prozent der Befragten ziehen vor, sich nach einem Arbeit­stag pas­siv zu erholen. Die meis­ten Per­so­n­en wün­schen sich Black­jack online gratis zu zock­en anstatt zu joggen oder ins Fit­ness-Stu­dio zu gehen. Unten ent­deck­en unsere Leser Haupt­tat­sachen, welche die Wichtigkeit des Sports in unserem Leben nach­weisen.

 

Man kann das Gedächtnis verbessern

 

Forsch­er der Uni­ver­si­ty of British Colum­bia haben fest­gestellt, dass regelmäßige aer­obe Belas­tung das Vol­u­men des Hip­pocam­pus erhöht. Dieser Teil des Gehirns ist für die Spe­icherung von Tex­tin­for­ma­tio­nen ver­ant­wortlich: Er nimmt neues Mate­r­i­al auf und bewegt sich vom Kurz- zum Langzeitgedächt­nis. Der präfrontale und medi­ale tem­po­rale Kor­tex (der auch für das Denken und Gedächt­nis ver­ant­wortlich ist) nimmt nach sechs Monat­en regelmäßigem Train­ing deut­lich zu.

 

Kraft­train­ing hat einen pos­i­tiv­en Ein­fluss auf die Teile des Gehirns, welche für das Führungs­gedächt­nis ver­ant­wortlich sind. Funk­tionelles Train­ing mit Augen und Hän­den als Sen­soren für die Dis­tan­z­analyse entwick­elt das oper­a­tive Gedächt­nis. Es eli­m­iniert unnötige Infor­ma­tio­nen und ermöglicht es Ihnen, Auf­gaben zu pri­or­isieren. Das ist es, was hil­ft, sich im All­t­ag zu konzen­tri­eren.

 

Das Gehirn wird jünger

 

Eine bekan­nte Studie der kanadis­chen Wis­senschaft­lerin There­sa Liu Ambrose hat gezeigt, dass Kraft­train­ing dazu beiträgt, die Leben­squal­ität älter­er Men­schen mit mit­tleren kog­ni­tiv­en Behin­derun­gen zu verbessern. Im Laufe von sechs Monat­en Train­ing haben sich die Aufmerk­samkeit, Prob­lem­lö­sungs- und Entschei­dungskom­pe­tenz der Kon­troll­gruppe der Frauen verbessert. Sportliche Aktiv­itäten haben es den Rent­nern ermöglicht, in ein unab­hängiges Leben zurück­zukehren.

 

Die Konzentration verbessert sich

 

Wenn Ihr Kind im Unter­richt ständig abge­lenkt ist, brin­gen Sie es in die Sportabteilung. Dank eines Exper­i­ments mit Schülern im Alter von 10–13 Jahren haben nieder­ländis­che Wis­senschaftler bewiesen, dass Sport die Konzen­tra­tion erhöht. Kinder, welche 20-minütige Pausen in Aer­o­bic-Übun­gen zwis­chen den Unter­richtsstun­den macht­en, zeigten in den Tests bessere Ergeb­nisse als ihre Altersgenossen, die den ganzen Mor­gen ohne Unter­brechung über den Büch­ern saßen. Auch Erwach­sene, deren Beruf mit hoher Konzen­tra­tion ver­bun­den ist, nutzen den Sport, um Aufmerk­samkeit zu verbessern.

 

Das Stressniveau sinkt

 

Über Endor­phin, das bei län­ger­er kör­per­lich­er Aktiv­ität („Euphorie eines Läufers”) entste­ht, wird so viel geschrieben und gesagt, dass viele Men­schen bewusst zum Stress­ab­bau im Fit­ness-Stu­dio gehen. Es ist nicht nur möglich, Span­nun­gen während des Train­ings abzubauen, son­dern auch den Kör­p­er zu lehren, nicht auf Stress­fak­toren zu reagieren und nicht in den Zus­tand „Beat or Run” zu gelan­gen. Yoga wird helfen. Kon­trolle über die Atmung, Arbeit mit der Wirbel­säule, nach­den­kliche Anspan­nung und Entspan­nung der Muskeln, Gle­ichgewicht. All das lehrt, den Kör­p­er und die Emo­tio­nen zu kon­trol­lieren.

Schließlich kann man zugeben, dass jede Per­son min­destens zweimal pro Woche Sport üben muss. Auf solche Weise lenkt man von alltäglichen Prob­le­men ab und kann lebenslang nie krank wer­den.