Was sollte man über Wordpress wissen?

Wordpress Webseite erstellen ist ganz einfach, solche und ähnliche Worte bekommt man immer wieder zu hören und fragt sich dann als Einsteiger auch schnell, was mit dem Satz eigentlich gemeint sein könnte.

Doch was ist WordPress überhaupt und was kann man damit machen? Tatsächlich kann WordPress viel mehr, als die meisten Menschen wissen. Dabei wird es von immer mehr Nutzern täglich verwendet. Die Möglichkeiten damit scheinen endlos zu sein und die Preise dafür verhältnismäßig erschwinglich. Nun könnte man denken, dass man mit WordPress mal eben schnell eine Webseite erstellen kann. Tatsächlich hat man viele Möglichkeiten mit WordPress, man kann sich einfach WordPress installieren, sollte sich vorher aber über einige Dinge informieren.

Was für ein Ziel verfolgt man mit WordPress? Was für Inhalte sollen für welche Zielgruppe hochgeladen werden? Hier sollte man realistisch sein und auch einschätzen, wie viele Inhalte man überhaupt liefern kann. Das ist oft einfacher als gedacht, denn qualitativ hochwertigen Content produziert man nicht mal eben so.

Eine eigene Webseite erstellen ist an sich ganz leicht, aber die Inhalte müssen ebenfalls stimmen, sonst nützt die beste Webseite leider nichts. Hier sollte man sich auch vorher Gedanken machen, wie viel eigene Webseite Kosten entstehen können. Pflege und Betreuung der Webseite wird ebenfalls etwas kosten, sie muss auf dem aktuellen Stand gehalten werden, damit sie für Nutzer weiterhin interessant bleibt.

Weniger ist bei WordPress mehr

Was soll dieser Satz bedeuten? Mit WordPress scheinen die Möglichkeiten plötzlich schirr unendlich zu sein. Das kann als Anfänger überfordern, sollte aber auch als Chance genutzt werden, denn das Programm wächst immer mit einem, sodass man die Webseite immer besser gestalten kann. Hier ist WordPress sehr flexibel.

Auch die Plugins und verschiedenen Features werden gerne genutzt und bieten sehr viele Möglichkeiten. Hier macht es Sinn, sich zu Beginn auf die wichtigsten Plugins zu beschränken und diese genauer anzuschauen. Später kann man jederzeit noch weiteres Plugins hinzunehmen und auch verändern.

Wer sich eine eigene Hompage erstellen möchte, kommt an WordPress fast nicht mehr vorbei, denn hierbei handelt es sich um das Programm, was wohl die größten Einstellungs- und Veränderungsmöglichkeiten bietet. Hier darf man sich zu Beginn nicht einschüchtern lassen.  

Beachten sollte man aber auch, dass man WordPress nur dann auch als Hoster nutzen kann, wenn man bei der Wahl der Themes aufpasst. Wählt man einen Shop für Themes und möchte die eigene Seite individualisieren, wird dies schnell dazu führen, dass WordPress als Hoster nicht mehr in Frage kommt und man selbst für die Seite Verantwortung übernehmen muss.

Zusätzlich ist das Theme eine sehr wichtige Entscheidung, die vor  allem auf technischer Ebene sehr relevant sein kann. Das Theme möchte man später vermutlich nicht mehr wechseln, auch weil man sich schon so sehr daran gewöhnt hat. Plugins hingegen können schneller und einfacher ausgewechselt werden. Mit dem Theme hängt dagegen auch sehr stark die Optik ab. Dabei sollte man sich für ein kompatibles Theme für WordPress entscheiden, um den Dienst weiter nutzen zu können.

Was für Plugins sind bei WordPress wichtig?

Wenn man sich mit dem Thema WordPress beschäftigt, wird man recht schnell feststellen, wie wichtig Plugins sind. Bei der Webseitenerstellung gibt es einige Komponenten, die nicht vergessen werden dürfen. Inzwischen gibt es im Netz einige Anbieter, die daher auch bei WordPress Hilfestellungen geben, damit am Ende auch nichts fehlt.

Wichtige Plugins sind beispielsweise die Kommentarfunktion, die Galerie, die Suche, Wartungsmöglichkeiten, ein Kontaktformular und SEO-Analysen. Das bedeutet, dass sich die Plugins auch in viele Bereiche erstrecken, die man als Nutzer gar nicht auf den ersten Blick sieht.

Auch bei den Plugins sollte unbedingt auf Qualität geachtet werden, wie bereits erwähnt kann es später immer wieder zu Fehlermeldungen kommen. Die lassen sich mit einem hochwertigeren Plugin besser beheben. Außerdem wollen Plugins nach der Installation auch erst konfiguriert werden, weshalb man zusätzlich auch über die notwendigen Kenntnisse verfügen sollte.

Man sollte immer die Waage zwischen den wirklich vorteilhaften Plugins finden und denjenigen, die eigentlich überflüssig sind und mehr Arbeit machen.

 

Redaktion

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