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Weltkulturerbe: OB Badenschier sucht in Brüssel Verbündete

  Schw­erin braucht auf dem Weg zum Weltkul­turerbe starke Ver­bün­dete. Das ist der Stadt­spitze seit Langem klar. Gestern suchte Schw­erins Ober­bürg­er­meis­ter Rico Baden­schi­er (SPD) daher Unter­stützer in Brüs­sel. Zusam­men mit

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  • Veröffentlicht Februar 28, 2018
Das Schw­er­iner Schloss ist das Wahrze­ichen der Lan­deshaupt­stadt

 

Schw­erin braucht auf dem Weg zum Weltkul­turerbe starke Ver­bün­dete. Das ist der Stadt­spitze seit Langem klar. Gestern suchte Schw­erins Ober­bürg­er­meis­ter Rico Baden­schi­er (SPD) daher Unter­stützer in Brüs­sel. Zusam­men mit der Wel­terbe-Man­agerin Clau­dia Schön­feld rührte Baden­schi­er daher gestern Abend bei ein­er inter­na­tion­al beset­zten Ver­anstal­tung in Infor­ma­tions­büro des Lan­des Meck­len­burg-Vor­pom­mern bei der EU in Brüs­sel die Wer­be­trom­mel für den Schw­er­iner Antrag für das Weltkul­turerbe des Schw­er­iner Schloss­es. 

In einem Beitrag zum Europäis­chen Kul­turerbe­jahr 2018 präsen­tieren sich dort unter der Über­schrift „Schöne Ver­wandte“ das Loire-Schloss Cham­bord und das Res­i­den­zschloss  Schw­erin. „Über den Wel­ter­beantrag unseres Res­i­den­zensem­bles wird nicht Schw­erin, son­dern in Paris entsch­ieden. Das heißt: Wir müssen noch viel Lob­b­yarbeit leis­ten und dafür alle Kanäle – also auch die  diplo­ma­tis­chen Vertre­tun­gen unseres Bun­des­lan­des – nutzen. Die enge Ver­wand­schaft zu Cham­bord bietet vielfältige Anknüp­fungspunk­te, um auch auf europäis­ch­er Ebene um Unter­stützung für unseren Antrag zu wer­ben“, so Ober­bürg­er­meis­ter Rico Baden­schi­er.

In drei Jahren, so die Pla­nung, möchte die Stadt einen  einen erfol­gsträchti­gen Antrag auf Anerken­nung des Schw­er­iner Schloss­es als Weltkul­turerbe vor­legen.