Wer frühzeitig auf die Warnzeichen seines Körpers hört, macht alles richtig

Der Körper sagt uns, wenn er sich wohl oder unwohl fühlt. Daher ist es gut, wenn man die Warnsignale versteht.

 

GESPONSERTER BEITRAG

 

 

Unser Körper zeigt uns durch ganz verschiedene Anzeichen und Symptome auf, wie es ihm geht. Herzrasen, seltsame Urinfärbungen, Bluthochdruck, niedrigen Blutdruck, Migräne, Depressionen, Schlaflosigkeit, Rückenleiden, Allergien, Überreaktionen, Husten, Auswurf und Schleimhauterkrankungen. Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen. Lungenerkrankungen und vieles mehr. Der Körper sendet in der Regel grundsätzlich immer seine Signale, wenn hier und da etwas nicht mit uns stimmt.

Und sei es nur, dass wir vielleicht unser Laufpensum ein wenig übertreiben und plötzlich die Hüfte immer wieder einmal schmerzt, oder die Kniegelenke. Die Warnsignale unseres Körper dürfen und sollten wir auf keinen Fall ignorieren oder beiseite schieben. Dieses fahrlässige Handeln kann im Umkehrschluss unsere so wertvolle Gesundheit kosten.

 

Allergien im Vormarsch

 

Dadurch, dass wir in der freien Natur immer häufiger chemischen Substanzen ausgesetzt sind, die für unseren Körper nicht aufnahmefähig sind, erkranken immer häufiger Menschen und Tiere an Allergien. Die allergischen Reaktionen sind das einzige natürliche Mittel unseres Körpers, ganz klar aufzuzeigen, dass er mit diesen Substanzen nicht mehr klar kommt und sie nicht verträgt. Das kann schon der simple Pollenflug im Frühjahr sein, der viele Allergiker mit zugeschwollen Schleimhäuten kämpfen lässt. Aber auch bei Lebensmitteln zeigt sich eine deutliche Zunahme der allergischen Reaktionen auf ganz bestimmte Substanzen und Inhaltsstoffe. Denn alles, was der Körper zunächst nicht erkennt oder kennt, wird zunächst mit einer Abwehrfunktion bekämpft. Kommen gleich mehrere Substanzen in massiver Form zusammen, entsteht die Kreuzallergie und der Mensch reagiert gleich allergisch auf viele unterschiedliche Substanzen. So kann von jetzt auf gleich eine Allergie beim essen von Erdbeeren oder Nüssen entstehen und gleichzeitig auch beim Pollenflug im Frühjahr. Auch ein Problem während der warmen Jahreszeit haben viele Menschen, die eine Allergie gegen Wespen haben. Sie müssen besonders aufpassen und sich vor den gelben Plagegeistern in Acht nehmen.

Sehr schleichend und fast kaum spürbar und dennoch erkennbar, ist die Depression. Besonders Frauen leiden häufig im Klimakterium beispielsweise, oder während der Schwangerschaft und danach an Depressionen. Das fatale hierbei ist, dass sie meist erst sehr spät als solche erkannt werden. Die Depressionen erkennen zu können, ist sehr schwer. Symptome, wie Schlaflosigkeit, ständige Niedergeschlagenheit und die Neigung zum Weinen und Grübeln über den Sinn des Lebens und mehr sind erste Vorboten für eine depressive Verstimmung, die schließlich nicht selten in einer Depression ausartet.

 

Warnsignale erkennen

 

Wenn der Urin beispielsweise am Morgen sehr trüb ist und mit Sediment durchzogen, sollte man ihn dringend während des Tages über beobachten. Denn klärt sich dieser nicht bei jedem Toilettengang auf, kann das ein Indiz für Flüssigkeitsmangel sein. Denn wer wenig trinkt, tut seinem Körpern nichts Gutes. Die Nieren sind ein wichtiger Retter, wenn es um die Klärung und Aufbereitung des Urins geht. Sie funktionieren wie kleine Filter des Körpers und reinigen ihn quasi. Der Urin ist als Aushängeschild für die Gesundheit unumgänglich und zeigt durch viele Indikatoren auf, wie es in uns aussieht. Hört man den Herzschlag ständig bis in die Ohren und man hat das Gefühl, dass das Herz aus der Brust zu springen scheint? Dann sollte man dringend einmal seinen Blutdruck überprüfen. Denn er ist der Gradmesser für den Druck des Blutflusses in unseren gesamten Körper. Ist der Druck zu hoch, können Arterien Schaden nehmen und insbesondere das Herz leidet massiv unter einem zu hohen Blutdruck. Auch hier gilt genau auf seinen Körper zu hören und diese wichtigen Signale wie Kopfdruck starkes und schnelles Herzklopfen und Herzrasen nicht zu ignorieren. Die Blutdruckmessung gehört mittlerweile zur Standarduntersuchung beim Hausarzt, kann aber auch mit Blutdruckmessgeräten zuhause durchgeführt werden.

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