In eigener Sache: Wer für Journalismus nicht zahlen möchte bekommt Propaganda

Tagtäglich nutzen mehrere tausend Leser unser Angebot. Darüber freuen wir uns. Monat für Monat steigt die Zahl der Nutzer. Eigentlich könnte man doch denken, dass alles im Lot ist - das ist es aber nicht.

 

Sie nutzen unsere Arbeitsleistung, zahlen aber für die Dienstleistung, die sie in Anspruch nehmen genau nichts. Keine Angst, wir kündigen hier keine Bezahlschranke an. Nein, nach wie vor halten wir unsere zu Beginn getroffene Entscheidung für richtig, dass unser Angebot frei zugänglich sein soll. Trotzdem haben wir den Eindruck, dass mancher unser Leser seine „Geiz ist geil“ – Mentalität kultiviert hat und auch noch glaubt, dass er Ansprüche erheben darf. Das ist nicht in Ordnung. Sie arbeiten, erwarten und erhalten für Ihre Leistungen Geld. Sie nutzen unsere Leistungen, und zahlen nichts – glauben aber auch noch Ansprüche stellen zu können. 

Ist der eigentlich verrückt? Diese Frage wird sich nun sicherlich mancher von Ihnen stellen. Ob es so klug ist, sich hier mit seinen Lesern anzulegen? Offen gesagt, ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass diese klaren Worte an der Zeit sind, um den ein oder anderen Leser vielleicht einmal aufzuwecken, die allen Ernstes glauben, dass Journalismus umsonst sei. Ist er eben nicht. Journalismus ist eine Dienstleistung, kostet Geld und muss finanziert werden. Diesen Artikel lesen sie – wie bisher alle anderen auch – umsonst. Hoffentlich aber nicht vergebens.

 

Information ist ein Grundnahrungsmittel

 

Trinken Sie einen Kaffee in der Gastronomie oder gehen Sie Essen, kaufen Sie einen Kuchen beim Bäcker – nie würden Sie vermutlich auf die Idee kommen, dass der Verkäufer Ihnen seine Produkte schenken würde. 

Journalismus bietet Informationen und Einordnung von Informationen – ist also Nahrung für den Kopf. Wir nehmen unsere Arbeit ernst. Ich bin froh darüber in einem Land journalistisch arbeiten zu können, in dem ich frei arbeiten darf. Gerade im Hinblick auf andere Teile der Welt, ist das ein Luxuszustand. Aber unsere Freiheit bezahlt keine Miete, keine Ausstattung und kein Honorar. Und schaue ich mir unter diesem Gesichtspunkt die Situation von Journalisten in Deutschland an, dann sieht vieles plötzlich gar nicht mehr so rosig aus. 

 

Statt Journalismus interessengesteuerte Manipulation

 

Vor kurzem habe ich mich mit einem Kollegen aus dem Nahen Osten unterhalten, deren Land durch Krieg, Gewalt Vertreibung und Korruption gezeichnet ist. Sein Problem ist, dass er seine Arbeit oft gar nicht finanzieren kann. Deswegen gibt es dort kaum Journalisten. Wo die Kontrolle fehlt, da gewinnt Korruption. Die Menschen leben dort schlecht. 

Nun werden Sie sagen, das hat doch alles nichts mit uns zu tun? Wir haben doch ein grundgesetzlich garantiertes „Recht auf Meinungsfreiheit“. Jeder Mensch in Deutschland kann sich aus allgemein zugänglichen Quellen seine eigene Meinung bilden. Ist doch alles super! Was aber, wenn es immer weniger Quellen gibt!

Wer nicht erkennt, das Journalismus Geld kostet, der bekommt Fake-News, Kampagnen, PR und kräftig das Gehirn gewaschen. Kritischer Journalismus ist nämlich harte Arbeit und kostet daher Geld. Wenn es kein Geld gibt, dann kann es auch keinen kritischen Journalismus geben. Sie erhalten nur noch gezielte, ungeprüfte Verlautbarungen von Interessensgruppen. Sie werden nicht mehr informiert. Den Journalisten als Kontrollinstanz der gesellschaftlich Handelnden gibt es nicht mehr, da er nicht bezahlt werden kann. Journalismus wäre nur noch interessengesteuerte Manipulation der Leserschaft. So kann keine freiheitlich-demokratische Grundordnung funktionieren. Geht der Journalismus zu Grunde, dann hat das ganz fatale Auswirkungen auf die Gesellschaft. Sie glauben das ich hier übertreibe?

Machen wir doch einmal den Test: Nennen Sie mir eine freiheitlich funktionierende Gesellschaft ohne einen funktionierenden Journalismus. Die Antwort ist ganz simpel: Diese Gesellschaft gibt es nicht. 

 

Die Finanzschwäche der Mediensysteme bedroht die Demokratie

 

Was wir in Deutschland vielmals beklagen, ist meiner Meinung nach auch eine Auswirkung des immer finanzschwächer werdenden Mediensystems. Extrempositionen, Fake-News, Kampagnen gegen Menschen und Personengruppen – als das bedroht unsere Demokratie. Vorwürfe der „Lügenpresse“ gegen Journalisten sind meist falsch. Richtig ist aber, dass der finanzielle Druck der Verlagshäuser heute von oben nach unten durchgegeben wird. Alles muss schnell und möglichst kostengünstig gehen. Für eine ordnungsgemäße Recherche oder für eine sachliche Einordnung der Informationen, fehlt schlichtweg das Personal,  da seit Jahren in den Verlagen aus Kostengründen abgebaut wurde. 

Auch ich spüre tagtäglich die Probleme bei der Erstellung unserer digitalen Tageszeitung. Vieles was ich machen möchte, kann ich nicht machen, da schlichtweg das Geld fehlt. Tag für Tag lebt auch unsere Zeitung mit dem Prinzip der „Lücke“. Nicht weil wir verschweigen wollen, sondern weil uns das Geld fehlt, um so viele Mitarbeiter zu beschäftigen, um unser Angebot umfassender zu machen. Wir leiste daher immer nur das, was wir uns auch leisten können. Ohne Moos, ist auch bei uns nix los!

Sie haben recht, wenn Sie jetzt sagen, dass es die Medien selbst waren, die mit den kostenlosen Angeboten im Internet, der Geiz-ist-Geil-Mentalität Vorschub geleistet haben. Die Verlage klagen heute über sinkende Werbeeinnahmen, haben aber – um ihren Anzeigenmarkt im Printbereich zu schützen – den digitalen Anzeigenmarkt kaputt gemacht. Nur hilft uns diese Erkenntnis nicht weiter. Überall werden Angebote eingestellt, Journalisten entlassen oder ausgegliedert, damit sie dann schlechter bezahlt werden können. Das machen nicht nur Lokalredaktionen, sondern es ist gängige Praxis auch in den großen Medien. Ob Spiegel, FAZ, Stern, Süddeutsche oder Welt – alle Zeitungen stehen vor enormen Problemen. Selbst die Bild-Zeitung muss Quartal für Quartal Auflagenrückgänge hinnehmen. Eine Zeitungsprojekt wie die taz konnte sich nur etablieren, weil dort von Anfang an Hungerlöhne gezahlt werden. Vom Journalismus leben zu können, wird Jahr für Jahr schwieriger. Geld bringt alleine die PR – das ist dann aber kein Journalismus. 

 

Branche sitzt die Angst im Nacken 

 

Wenn die Gesamtsituation des Marktes so schwierig ist, dann sind verlagsunabhänge Projekte wie Schwerin-Lokal.de doch eigentlich ein Himmelsfahrkommando. Das ist völlig richtig. Ohne viel Geld und Mitstreiter mit hohem fachlichen Können, hoher Leistungsbereitschaft und einer großen Portion Leidensfähigkeit, ist es heute immer noch ein Wunder, dass wir fünf Jahre durchgehalten haben. Ähnliche Projekte in anderen Städten sind längst gescheitert. 

Leider erfahren Sie als Leser über diese Zustände in der Medienlandschaft kaum etwas. Keine Branche geht mit sich selber verantwortungsloser um als die Medienbranche. Sie werden daher nicht davon lesen, wie schlecht freie Mitarbeiter bezahlt werden. Sie werden nicht lesen, wenn wieder einmal Journalisten in Verlagshäuser in Tochtergesellschaften ausgegliedert werden und danach schlechter bezahlt werden. Auch werden sie nicht erfahren, dass Redaktionen meistens nur noch Zeitverträge vergeben und ansonsten nur noch die Kurve Richtung Personalabbau kennen. Die Branche feiert sich vielmehr selber und täuscht damit über den katastrophalen Zustand hinweg. Viele Journalisten haben Angst auf die Straße gesetzt zu werden. Mit dieser Angst im Nacken sind sie gefügig, wagen sich kaum noch etwas. Angst verändert das Denken und gibt Beeinflussung Raum. Für die Pressefreiheit eine gefährliche Entwicklung. Der Druck wird von oben nach unten durchgereicht. 

 

Wie finanzieren wir uns?

 

Den größten Teil unserer Einnahmen erhalten wir aus Werbeeinnahmen und dem Verkauf von werblich gekennzeichneten sogenannte Advertorials. Wir bieten unseren Kunden Aufmerksamkeit und dafür erhalten wir Geld von unseren Kunden. Aufmerksamkeit ist also die Währung, die wir hier verkaufen. Das ist unser Geschäftsmodell und wir denken, es ist ein anständiges Geschäft. 

Darüber hinaus steht hinter der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal.de eine Medienagentur. Über diese arbeiten wir für Kunden. Diese Arbeit hat aber in den allermeisten Fällen nichts mit dem Projekt Schwerin-Lokal.de zu tun. Und um es klar zu machen: Ohne diese Aufträge wäre uns längst die Luft ausgegangen. 

Von unseren Lesern, die Tag für Tag unsere Dienstleistung nutzen, haben wir bis jetzt noch keinen Cent eingefordert. Das müssen wir jetzt ändern, wenn wir Schwerin-Lokal auf tragfähige Füsse stellen wollen. 

Die Doppelbelastung zwischen Aufträgen der Medienagentur und der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal.de belastet uns seit vielen Jahren. Wenn es hier nicht wenigstens etwas Entlastung gibt, dann müssen wir über kurz oder lang eine Entscheidung für eine Sache treffen.

Schwerin-Lokal.de hat ein klares Ziel vor Augen, Geld zu verdienen und Gewinne zu machen. Gewinne, die wir gerne in die Entwicklung unseres Projektes stecken möchten, in dem wir beispielsweise unsere Redaktion ausbauen. Weiter möchten wir die crossmediale Schiene unseres Angebotes ausbauen. Hier wollen wir vor allem unseren Videokanal intensivieren. Gerade haben wir ein Newsletter-Projekt initiiert, dass für unsere Leser noch einmal einen Mehrwert schaffen soll. Wir liefern Ihnen schon am Morgen eine Presseschau per Mail. So können Sie bequem die Nachrichten dorthin holen, wo sie die Infos brauchen:  in der Bahn, im Büro oder am Frühstückstisch, auf dem Handy, Tablett oder  Computer. Alles, was Sie für den Tag in Schwerin brauchen, können Sie dann kostenfrei bestellen. 

Das alles kostet aber nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Aus den Projekteinnahmen lässt sich das aber alles nicht bezahlen. Wir machen Ihnen und uns da nichts vor – das ist die Wahrheit. 

 

Welche Kosten haben wir?

 

Mir und den wenigen Mitarbeitern macht unser Job Spaß. Wir sind auch der Auffassung, dass das was wir tun wichtig ist – für Sie als Leser, aber auch für die Gesellschaft. Journalisten haben eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, gerade im Lokalen.  Die Vielfalt der Nachrichten schwindet aber mehr und mehr. Die publizistischen Angebote gehen zurück. Es gibt immer mehr Einheitsbrei und in der Not setzt man auf Unterhaltung oder Schock. Mit der Gründung von Schwerin-Lokal.de wollte ich ein Zeichen für Medienvielfalt in Schwerin setzten. Gab es vorher nur eine einzige lokale Tageszeitung, hat sich mit der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal.de ein weiteres Angebot etabliert.

Der absolut überwiegende Teil unserer Kosten sind Honorare für die Redaktion und für Mitarbeiter. Weiter fallen Gebühren für Dienstleister wie Techniker, Grafiker, Steuerberater, Versicherungen etc. an. Dazu kommen dann Ausgaben für Geräte, Telekommunikation, Versicherung, Fahrzeuge und weitere betriebliche Ausgaben.

Wir haben Monat für Monat um die 80.000 Leser. Wir können uns nicht vorstellen, dass niemand bereit ist, einen kleinen Obolus für unsere Arbeit zu geben. Unsere Arbeitsbedingungen sind knallhart – wenn sich das nicht lohnt, dann muss die Arbeit eingestellt werden. 

Sie sehen, das was wir bisher scheinbar „kostenlos“ angeboten haben, ist kostenintensiv. Wir sind uns durchaus bewusst, dass auch Ihre Unterstützung unsere Kosten nicht wird decken können. Wir möchten unsere Nutzer aber dafür sensibilisieren , einen Teil der Kosten zu finanzieren. Journalismus ist eben nicht kostenlos. 

 

Erst verliert der Journalismus, dann auch Sie

 

Daher werden wir ab sofort auf Paywahl statt Paywall setzen. Wir appellieren an die Freiwilligkeit unserer Leser und wollen niemandem zwingen, Inhalte bei uns kaufen zu müssen. Sie haben die freie Wahl, etwas zu bezahlen oder weiter kostenlos zu konsumieren. Sämtliche Inhalte auf Schwerin-Lokal.de bleiben für alle Nutzer unbegrenzt zugänglich, doch mit einem Layer auf der Startseite und unter jedem Beitrag werden sie aufgefordert, freiwillig zu bezahlen.

Vielleicht wenden Sie sich nun ab und suchen unser Angebot nicht mehr auf. Dann geht uns vielleicht Reichweite verloren und unsere Werbekunden fragen uns, warum sie trotzdem noch den gleichen Preis für die Werbung bei uns zahlen sollen. 

Möglicherweise sind viele, die bisher selbstverständlich unsere Dienstleistung kostenlos genutzt haben, nicht bereit, auch nur einen Cent für Informationen zu zahlen. Dann erhalten wir und auch andere von Ihnen keine Einnahmen. Sie tragen dann ihren Teil zur Ausdünnung des Medienmarktes bei. 

„Na und?“, wird mancher nun von Ihnen sagen. „Lese ich die Sachen eben woanders.“ Haben Sie aber einmal darüber nachgedacht, dass die Situation woanders nicht anders ist als bei uns? Auch „woanders“ kosten journalistische Produkte Geld, die Menschen dort müssen am Ende auch von irgendetwas leben. Dann werden andere Einnahmequellen gesucht und gefunden. Sie werden es sehen: Journalismus wird dann ver- und gekauft. Natürlich nicht von Ihnen, Sie möchten ja nichts  zahlen. Es werden sich aber Menschen und Interessensgruppen finden, die auf kritischen und unabhängigen Journalismus verzichten wollen und lieber ihre Werbebotschaften in die Welt hinausposaunen wollen.  PR-Agenturen und Spin-Doktoren übernehmen dann mit ihren Interessen. Diese wollen Sie ganz sicher nicht umfassend informieren, sondern gezielt manipulieren. Und die können das – dort arbeiten Profis, die sehr gutes Geld verdienen und denen auch viel Geld für solche Dinge zur Verfügung steht. 

Wer nicht bereit ist für Journalismus Geld auszugeben, wird am Ende nur noch PR zu lesen bekommen. Unsere Arbeit benötigt nicht nur das Interesse unser Leser, sondern auch Geld, um die Arbeit bezahlen zu können. Wir sind Journalisten und recherchieren unabhängig und an den jeweiligen Sachen orientiert. Wir arbeiten nicht, um Werbekunden zu gefallen oder Ihnen, falls Sie uns Geld geben. Wir arbeiten, um unseren Job zu machen und gut und verlässlich zu informieren. Wenn Ihnen das gefällt, geben Sie uns Geld. Wenn Sie das nicht interessiert, lassen Sie es und finden sich mit den Verhältnissen ab. Klagen Sie aber bitte nicht über den Zustand des Journalismus in unserem Land. Sie bekommen irgendwann nur noch gesteuerte „System-Nachrichten“. Die Kosten die sie bis dahin eingespart haben, werden Sie dann teuer zu bezahlen haben. Ohne unabhängigen Journalismus stirbt am Ende Freiheit und Demokratie. Ein sehr hoher Preis, den wir dann alle zu zahlen haben. Versprochen.

 

Warum machen wir das? 

 

Ganz einfach: Journalismus ist ein toller und vielseitiger Beruf und absolut lebensnotwendig für eine funktionierende Demokratie. Er dient der Aufklärung, der Kontrolle und auch der Unterhaltung. Wir stehen dabei mit beiden Beinen auf dem Fundament des Grundgesetzes – das ist unsere Basis. Politisch sind wir farbenblind. Je nachdem, wem wir auf die Füße treten, sind wir mal „links“ oder „rechts“ in den Augen von Leuten, die immer unbedingt eine Schublade brauchen, damit Menschen da reinpassen. Uns geht es aber nicht um Einordnungen: Wir möchten tagtäglich das Stadtgeschehen für Sie möglichst umfangreich beleuchten und abbilden. Hier machen Menschen für Menschen Stories über Menschen.

Daher bitte ich Sie: Unterstützen Sie uns mit einem  Beitrag ab fünf Euro im Monat. Unterstützen Sie Meinungsvielfalt im lokalen Umfeld. Helfen Sie mit, dass das Informations- und Kommunikationsangebot von Schwerin-Lokal.de noch breiter, besser und tiefer wird. 

Für den Ausbau gibt es viele Ideen. Vom richtig guten Terminkalender über einen Videokanal für Jugendliche bis hin zu mehr Reportern. Und natürlich soll gestärkt werden, was Schwerin-Lokal.de ausmacht: guter Journalismus. Der kostet Zeit – und damit auch Geld. 

Unsere zahlenden Leser, Förderer und Sponsoren  bekommen ein paar Vorteile. Sie können Themen vorschlagen und bei der Weiterentwicklung des Konzeptes mitarbeiten. Und einiges mehr.

 

… und werden Teil des Projektes

 

Sie können also draußen bleiben – und dennoch fast alle Angebote von Schwerin-Lokal in Anspruch nehmen. Sie können regelmäßig einen überschaubaren Beitrag zahlen – und Teil des Projektes werden.   

 

Das Bezahlverfahren wollten wir so einfach wie möglich halten:

Daher arbeiten wir mit dem Dienstleister Steady zusammen. Der Service erleichtert Ihnen und uns als Redaktion die Arbeit: Steady kümmert sich um die Rechnungen, die Zahlungsanbieter, die Umsatzsteuern und all die kleinen Details, die das digitale Leben mühsam machen.

Dazu benötigen Sie einen Account der Berliner Firma Steady. Das geht sehr einfach: Abo auswählen, E-Mail-Adresse angeben und bezahlen.

Die Zahlungen können Sie per PayPal, Kreditkarte oder – am besten – per Lastschrift vornehmen. Um die sichere und gesetzeskonforme Abwicklung des Bankeinzugs kümmert sich der Londoner Dienstleister GoCardless. Sie können in Ihren Steady-Einstellungen Ihre Rechnungen abrufen und jederzeit ganz unkompliziert zum Monatsende kündigen. Sie können zwischen Monats- und Jahresbeiträge wählen und sich Rechnungen ausstellen lassen.

 
 
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Stefan Rochow

Journalist, Unternehmer und Gründer der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal.de. Sie erreichen mich per E-Mail unter redaktion@schwerinlokal.de

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