Werbebudget hinterfragen:
Lokale Werbung – Was bekommen Sie für Ihren Werbe-Euro?
Viele Unternehmen investieren weiter große Summen in Printwerbung. Doch wissen sie, was diese tatsächlich bringt? Warum sich ein genauer Blick auf Reichweite und Werbewirkung lohnt.

Ein Handwerksbetrieb sucht Mitarbeiter. Ein Café möchte mehr Gäste erreichen. Ein Händler feiert Jubiläum. Eine Praxis bietet eine neue Leistung an. Ein Unternehmen investiert in seinen Schweriner Standort. Oder ein kommunaler Betrieb möchte seine Kunden über neue Angebote, Projekte oder Veränderungen informieren.
Sie alle haben eines gemeinsam: Sie wollen Menschen in Schwerin erreichen. Dafür braucht es nicht zwangsläufig ein großes Werbebudget. Viel wichtiger ist eine andere Frage:
Was bekomme ich eigentlich für meinen Werbe-Euro?
Im Marketing wird dafür manchmal der etwas saloppe Ausdruck „Bang for the Buck“ verwendet: möglichst viel Wirkung für das eingesetzte Geld.
Und genau darauf kommt es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen an, aber ebenso für größere oder kommunale Betriebe, die verantwortungsvoll mit ihren Kommunikationsbudgets umgehen müssen.
Werbung wird häufig aus Gewohnheit gebucht
Werbung in der eigenen Stadt bedeutet bis heute noch oft vor allem eines: eine Anzeige in der Zeitung, im Anzeigenblatt, an den digitalen Werbetafeln einer deutschlandweit arbeitenden Werbekonzerns oder in den Stadtmagazinen. Diese Formate haben weiterhin ihre Berechtigung. Ein hochwertiges Magazin kann Aufmerksamkeit schaffen und bestimmte Zielgruppen gut erreichen.

Doch die Mediennutzung hat sich verändert. Menschen informieren sich heute selbstverständlich auf dem Smartphone, über soziale Netzwerke und auf Nachrichtenseiten. Trotzdem werden Werbebudgets häufig noch so verteilt wie vor 20 oder 30 Jahren. Die Anzeige wird wieder gebucht, weil sie schon im vergangenen Jahr gebucht wurde. Das muss nicht falsch sein. Unternehmen sollten sich allerdings regelmäßig fragen: Wo erreiche ich meine Kunden heute tatsächlich und was bekomme ich für das eingesetzte Geld?
Eine große Auflage allein sagt noch wenig
Gerade bei Printwerbung wird häufig mit der Auflage argumentiert. Für Werbekunden klingt diese Zahl interessant, aber sie beantwortet noch nicht alle wichtigen Fragen. Wie viele Exemplare werden tatsächlich gelesen? Wer liest sie? Wie viele Leser gehören zur eigenen Zielgruppe? Und hat die Anzeige jemanden dazu gebracht, die Website zu besuchen, anzurufen oder ins Geschäft zu kommen?
Für einen Schweriner Handwerksbetrieb sind beispielsweise viele theoretische Kontakte weniger interessant als tatsächlich erreichte Menschen aus Schwerin und Umgebung, die zu seinen potenziellen Kunden oder Mitarbeitern gehören. Reichweite ist nicht automatisch relevante Reichweite.
Genau hier beginnt die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis.
„Online inklusive“ – aber mit welcher Reichweite?
Viele Stadt- und Anzeigenmagazine bieten ihren Werbekunden inzwischen zusätzlich eine Veröffentlichung im Internet oder auf ihren Social-Media-Kanälen an. Das klingt zunächst attraktiv: Print und Online in einem Paket. Doch online veröffentlicht bedeutet noch nicht automatisch online gesehen. Eine etablierte Printmarke verfügt nicht zwangsläufig über eine ebenso starke digitale Reichweite.

Unternehmen sollten deshalb genauer nachfragen: Wie viele Menschen besuchen die Website tatsächlich? Wie häufig werden die veröffentlichten Beiträge gelesen? Welche Reichweite erzielen die Social-Media-Kanäle? Und wie viele dieser Nutzer kommen aus der Region?
Wer ein Print-Online-Paket bucht, sollte sich die Leistungen möglichst getrennt erklären lassen. Wer für digitale Reichweite bezahlt, sollte auch wissen, welche digitale Reichweite er dafür bekommt.
„Bang for the Buck“: Was bringt der einzelne Werbe-Euro?
Für große Unternehmen ist eine nicht optimal gelaufene Kampagne ärgerlich. Für einen kleinen Betrieb können schon einige hundert Euro eine relevante Investition sein. Gerade deshalb zählt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das günstigste Angebot ist dabei nicht automatisch das beste. Ebenso wenig ist das Angebot mit der größten angegebenen Reichweite automatisch das wirkungsvollste. Entscheidend ist, wie viele für das Unternehmen relevante Menschen mit dem eingesetzten Budget erreicht werden.
Digital lässt sich davon einiges nachvollziehen: Wie häufig wurde eine Anzeige ausgespielt? Wie viele Menschen haben einen Beitrag aufgerufen? Wie viele Leser haben einen weiterführenden Link angeklickt? Nicht jede Werbewirkung lässt sich exakt messen. Bekanntheit, Vertrauen und Markenbildung entstehen häufig über einen längeren Zeitraum. Aber digitale Werbung bietet Unternehmen wesentlich mehr Möglichkeiten, nachzuvollziehen, was mit ihrem Geld passiert.
Wenn Information die Menschen erreichen soll
Dabei geht es nicht immer darum, ein Produkt zu verkaufen. Gerade kommunale Unternehmen und Betriebe haben einen erheblichen Informationsbedarf. Sie möchten ihre Kunden beispielsweise über neue Dienstleistungen, Investitionen, Bauprojekte, Veränderungen im Kundenservice, Veranstaltungen, Energie- oder Mobilitätsthemen und andere Entwicklungen informieren. In Schwerin geschieht ein großer Teil dieser Kommunikation traditionell über gedruckte Monats- und Kundenmagazine. Auch diese Form der Kommunikation hat ihren Wert. Ein gedrucktes Magazin kann ausführlich informieren und wird von einem Teil der Kunden bewusst gelesen. Doch gerade bei aktuellen Themen stößt ein monatlicher Erscheinungsrhythmus naturgemäß an Grenzen.
Digitale lokale Medien können diese Kommunikation ergänzen. Informationen können zeitnah veröffentlicht werden, sind direkt auf dem Smartphone verfügbar und erreichen Menschen in einem Umfeld, in dem sie sich ohnehin über ihre Stadt informieren. Aus einer umfangreichen Information müssen dabei nicht zwangsläufig klassische Anzeigen werden. Auch Partnerartikel, Erklärstücke oder thematische Serien können geeignet sein, komplexere Themen verständlich aufzubereiten. Mit gut gemachtem Content oder einer Bannerwerbung erreichen Sie mit Schwerin-Lokal etwa 200.000 nachweisbare und tatsächliche Sichtkontakte von Schwerinerinnen und Schwerinern.

Ein kommunales Unternehmen könnte beispielsweise nicht nur mitteilen, dass es investiert, sondern erklären, warum die Investition notwendig ist, was gebaut wird, wann Kunden Auswirkungen bemerken und welchen Nutzen das Projekt langfristig haben soll.
Das schafft Raum für Informationen, die eine klassische Anzeige kaum vermitteln kann. Und auch hier gilt die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis: Welcher Teil des Kommunikationsbudgets erreicht die Menschen tatsächlich und über welchen Kanal?
Lokal werben heißt nicht, möglichst viele Menschen zu erreichen
Ein Schweriner Friseur, Restaurant, Handwerksbetrieb oder Einzelhändler braucht keine hunderttausend Werbekontakte irgendwo in Deutschland. Ein kommunaler Betrieb braucht wiederum keine bundesweite Reichweite, wenn er seine Kunden in Schwerin informieren möchte. Beide brauchen die richtigen Menschen in Schwerin und Umgebung.
Genau darin liegt die Stärke eines lokalen digitalen Mediums. Wer auf Schwerin-Lokal Nachrichten aus der Stadt liest, beschäftigt sich bereits mit Schwerin. Werbung und Unternehmensinformationen erscheinen damit in einem Umfeld, das einen unmittelbaren Bezug zum Leben der Leser hat.
Auch mit kleinerem Budget sichtbar werden
Onlinewerbung muss keine große Kampagne sein. Uns ist wichtig, dass auf Schwerin-Lokal auch Unternehmen werben können, die keine vier- oder fünfstelligen Marketingbudgets zur Verfügung haben. Je nach Ziel können unterschiedliche Lösungen sinnvoll sein: eine klassische Onlineanzeige, eine zeitlich begrenzte Aktion, die Bewerbung eines konkreten Angebots oder ein ausführlicherer Partnerartikel.
Ein kleines Café, das auf eine Veranstaltung aufmerksam machen möchte, braucht eine andere Lösung als ein Mittelständler, der über mehrere Monate neue Mitarbeiter sucht. Und ein kommunales Unternehmen, das ein erklärungsbedürftiges Projekt vorstellen möchte, hat wiederum andere Anforderungen.
Deshalb sollte die Frage nicht lauten: „Wie viel muss ich mindestens ausgeben?“ sondern: „Was können wir mit meinem Budget sinnvoll erreichen?“
Nicht nur anzeigen sondern erzählen
Eine besondere Möglichkeit digitaler Werbung sind sogenannte Partnerartikel oder Advertorials. Viele Unternehmen haben interessante Geschichten zu erzählen, ohne es selbst zu bemerken. Der Bäcker, der seit Jahrzehnten mitten in der Nacht mit der Arbeit beginnt. Die junge Meisterin, die den Handwerksbetrieb ihres Vaters übernimmt. Das Geschäft, das einen zweiten Standort eröffnet. Der Mittelständler, der neue Ausbildungsplätze schafft. Oder ein kommunales Unternehmen, das mit einer Investition die Infrastruktur der Stadt verändert.
Das sind Unternehmensgeschichten – aber gleichzeitig Geschichten aus Schwerin. Ein Partnerartikel bietet dafür mehr Raum als eine klassische Anzeige. Statt lediglich zu schreiben: „Wir suchen Mitarbeiter.“ kann ein Unternehmen zeigen, wer dort arbeitet, wie der Arbeitsalltag aussieht und warum Mitarbeiter gerne bleiben. Und statt eine komplexe Investition auf wenige Werbezeilen zu reduzieren, kann ein Unternehmen erklären, was passiert, warum es passiert und was es für die Menschen in Schwerin bedeutet. Damit wird aus einer Werbebotschaft ein Inhalt, mit dem sich Menschen beschäftigen können.
Sie erzählen uns, was passiert. Wir machen die Geschichte daraus.
Gerade kleine Unternehmen haben selten eine eigene Marketingabteilung. Andere Unternehmen verfügen zwar über Kommunikationsabteilungen, suchen aber zusätzliche Wege, ihre Themen lokal sichtbar zu machen. In beiden Fällen gilt: Sie erzählen uns, was bei Ihnen passiert und was Sie erreichen möchten.
Gemeinsam überlegen wir, welche Geschichte darin steckt und welches Format dafür geeignet ist. Die Rochow Medienagentur kann anschließend die professionelle Aufbereitung übernehmen, von der Themenentwicklung über Gespräche und Texte bis zur Veröffentlichung und weiteren digitalen Verbreitung. Sie müssen also weder einen fertigen Artikel noch eine ausgearbeitete Kampagne mitbringen. Eine Idee reicht für den Anfang.
Vom kleinen Laden bis zum kommunalen Unternehmen
Gute Werbung und gute Unternehmenskommunikation hängen nicht von der Größe eines Unternehmens ab. Deshalb richten sich die Werbemöglichkeiten auf Schwerin-Lokal ausdrücklich nicht nur an große Unternehmen. Handwerksbetrieb, Gastronomie, Einzelhandel, Praxis, Dienstleister, Freiberufler, Mittelständler oder kommunaler Betrieb: Entscheidend ist nicht, wie groß Ihr Unternehmen ist.
Entscheidend ist, wen Sie erreichen möchten und was Sie zu erzählen haben. Unser Anspruch ist dabei einfach: Möglichst viel relevante lokale Aufmerksamkeit für den eingesetzten Werbe-Euro.
Was bekommen Sie für Ihren Werbe-Euro?
Bevor Sie also die nächste Anzeige, Sonderveröffentlichung oder das nächste Kommunikationspaket buchen, lohnt sich ein Blick auf das eigene Budget. Nicht nur mit der Frage: „Wo haben wir schon immer geworben?“ sondern: „Wo bekommen wir heute das beste Verhältnis aus Kosten, relevanter Reichweite und Wirkung?“
Manchmal kann Print darauf die richtige Antwort sein. Manchmal Online. Und häufig kann eine sinnvolle Kombination verschiedener Formate funktionieren. Entscheidend ist, diese Entscheidung bewusst zu treffen.
Welche Werbung passt zu Ihrem Unternehmen?
Sie müssen nicht wissen, welches Format Sie brauchen. Und Sie brauchen auch kein großes Werbebudget, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Erzählen Sie uns, wen Sie erreichen möchten, was Sie kommunizieren wollen und welches Budget für Sie realistisch ist.
Gemeinsam schauen wir unverbindlich, welche Werbemöglichkeit auf Schwerin-Lokal dazu passt.
Ihr Ansprechpartner
Dario Rochow
Mediaberatung
Telefon: +49 (0) 170 3301632
E‑Mail:
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