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Wichtige Aspekte, die beim Renovieren Berücksichtigung finden sollten

Eine Wohnungsrenovierung muss kein Großprojekt sein: Mit guter Planung, passender Ausrüstung und klaren Arbeitsschritten lassen sich viele Maßnahmen – vom neuen Boden bis zum Streichen der Wände – auch selbst

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  • Veröffentlicht April 15, 2026
Foto:  Karl Solano auf Unsplash

 

Natür­lich kann eine Ren­ovierung vom Umfang her ganz unter­schiedlich aus­fall­en. Hier sollen ein Paar Beispiele für mögliche Arbeit­en genan­nt wer­den. Eine Woh­nung zu ren­ovieren und den eige­nen vier Wän­den einen neuen Look zu ver­passen, ist für viele wegen des Wohlfühlfak­tors wichtig. Eine Verän­derung oder Auf­frischung kann mit der richti­gen Aus­rüs­tung und den richti­gen Kom­po­nen­ten dur­chaus selb­st in die Hand genom­men wer­den.

Was solle man generell bei der Wohnungsrenovierung beachten?

Ob man nun ein einzelnes Zim­mer, mehrere Räume, die ganze Woh­nung oder ein Haus ren­ovieren möchte, zunächst sollte man fes­tle­gen, in welchem Umfang ren­oviert wer­den soll. Ein guter Plan ist daher der erste Schritt. Dabei kann man das Bud­get und die benötigte Zeit für die Arbeit­en fes­tle­gen. Beim The­ma Zeit muss man Trock­nungszeit­en und Wartezeit­en berück­sichti­gen.

Was kann man sich vor­ab fra­gen:

  • Welche Räume möchte man ren­ovieren?
  • Welche Arbeit­en sollen erledigt wer­den?
  • Wie viel Geld möchte man aus­geben?
  • Was darf­st darf man ren­ovieren (z.B. wenn man zur Miete wohnt)?
  • Wen muss man vorm Ren­ovieren in Ken­nt­nis set­zen?

Bei ein­er Kom­plet­tren­ovierung ist es wichtig zu über­legen, wie man vorge­hen möchte, damit sicherge­gan­gen wer­den kann, dass man den Überblick behält. Nun ein paar Beispiel dafür, welche Arbeit­en anfall­en kön­nten und wie man sie ange­hen kann:

Ein Türschloss/Mehrere Türschlösser wechseln

Der Aus­tausch von Türschlössern kann sin­nvoll sein, um die Pri­vat­sphäre zu sich­ern und um sich vorm unbefugten Zutritt Drit­ter zu schützen. Wenn man so etwas vor hat, soll­ten die richti­gen Schlöss­er aus­gewählt wer­den, welche sich auch gut in Eigen­regie ein­bauen lassen. So kann beispiel­sweise ein Kas­ten­schloss eine gute Wahl sein. Es han­delt sich dabei um eine spezielle Art von Schloss, welch­es häu­fig an Türen mon­tiert wird. Es sitzt auf der Innen­seite der Tür und ist von außen sicht­bar. Im Gegen­satz zu Ein­steckschlössern wird dieses Schloss nicht in die Tür ein­ge­lassen, son­dern aufge­set­zt. Deshalb ist es ein­fach­er zu mon­tieren und es bietet eine zusät­zliche Sicherung. Kas­ten­schlöss­er wer­den häu­fig bei älteren Türen oder als Zusatzsicherung genutzt. So eignet es sich sehr gut für Woh­nungstüren, Kellertüren oder Gar­ten­türen.

Dies Schlöss­er lassen sich ein­fach mon­tieren und sie erhöhen die Sicher­heit an Türen. Sie sind optisch ansprechend und man kann ver­schiedene Kas­ten­schloss-Lösun­gen erhal­ten. Vor allem bei Türen, bei denen keine Ein­steckschlöss­er erlaubt sind, sind sie eine gute Wahl.

Den passenden Bodenbelag wählen und verlegen

Beste­ht das Pro­jekt darin, einen neuen Boden­be­lag zu ver­legen, sollte man sich für einen passenden entschei­den. So ist zum Beispiel Tep­pich geräuscharm und warm und eignet sich beson­ders im Schlaf- oder Kinderz­im­mer. Tep­pich gibt es in ver­schiede­nen Mate­ri­alien und Optiken. Dann sind Lam­i­nat, Vinyl sowie PVC weit­ere Optio­nen, die pflegele­icht, stra­pazier­fähig sowie ein­fach zu ver­legen sind. Es gibt diese Boden­beläge in ver­schiede­nen Designs, so dass sie sich an den Ein­rich­tungsstil opti­mal anpassen lassen. So sind beispiel­sweise auch Holz- oder Fliesenop­tik möglich.

Neue Möbel können die Renovierung perfekt machen

Neue Möbel wie zum Beispiel passende Schlafz­im­mer­mö­bel kön­nen eine Ren­ovierung richtig per­fekt machen, wenn man alle anderen Arbeit­en abgeschlossen hat. Im Best­fall hat man alte Möbel vor der Ren­ovierung entsorgt, sodass Platz für die Arbeit­en sind und man nicht Möbel­stücke hin und her bewe­gen muss.

Wände neu gestalten

Abhängig davon, ob Wände in ein­er Woh­nung beschädigt sind, muss man sie eventuell vor­ab ver­putzen oder man kann sie lediglich mit einem neuen Anstrich ver­schön­ern. Löch­er kann man mit Spachtel­masse auf­füllen. Und Rau­faser­tapete lässt sich recht ein­fach anbrin­gen.

Wände streichen

Für das Stre­ichen der Tapete muss man den Boden gründlich abdeck­en und Grundierung auf­tra­gen. Dann zuerst die Eck­en und Rän­der mit dem Pin­sel stre­ichen, bevor man großflächig die Deck­en und Wände weit­er macht.