Welterbe mit Nebenwirkungen:
Wie der UNESCO-Titel Schwerin verändert
Seit Schwerin Welterbe ist, steht die Stadt im Rampenlicht. Doch mit dem Ruhm wachsen auch neue Spannungen. Wird der Titel zum großen Gewinn oder zur unerwarteten Herausforderung?

Foto: Carsten Steger – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
Seit Juli 2024 trägt Schwerin den Titel UNESCO-Welterbe. Das Residenzensemble gilt seither offiziell als schützenswertes Kulturgut von internationalem Rang. Doch eineinhalb Jahre später zeigt sich: Hinter der Erfolgsgeschichte aus steigenden Besucherzahlen und wachsender Aufmerksamkeit entstehen neue Konflikte – für Mieterinnen und Mieter, für lokale Investoren und für den städtischen Haushalt.
Unsere Recherche und Auswertung aktueller Daten für 2025 und 2026 legen nahe: Der Welterbe-Status bringt Prestige, aber auch steigende Kosten und strukturelle Probleme.
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