Sa, 18. April 2026
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Auf Safari gehen – viele schöne Orte, herrliche Natur und Tiere entdecken

Wenn das Stichwort Safari erscheint, denken die Meisten sofort an den wunderbaren Kontinent Afrika. Kaum ein anderes Land kann mit so vielen verschiedenen Regionen aufwarten, die durch Safaris entdeckt und

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  • Veröffentlicht September 13, 2023

Wenn das Stichwort Safari erscheint, denken die Meisten sofort an den wunderbaren Kontinent Afrika. Kaum ein anderes Land kann mit so vielen verschiedenen Regionen aufwarten, die durch Safaris entdeckt und erlebt werden können. Die atemberaubende Tierwelt und dann die einzigartige Natur und Vegetation Afrikas hat es vielen angetan. Denn wer einmal in Afrika war, wird schnell süchtig nach mehr und bereist das Land immer wieder aufs Neue.

 

 

Safaris kön­nen sehr ver­schieden sein und aus­fall­en. Zum Einen mit sehr spar­tanis­ch­er Ausstat­tung und ein­fach­sten Ver­hält­nis­sen, oder auch ganz lux­u­riös in wun­der­schö­nen Lod­gen, bei denen die Tiere der Wild­nis qua­si bis vor die Fen­ster und Ter­rassen kom­men kön­nen. Die Safaris in der Region Kenias allerd­ings, gehören zu den mit schön­sten in Afri­ka.

 

Einmal Kenia, immer Kenia!

 

Kenia liegt an der ostafrikanis­ches Küste am Indis­chen Ozean. Viele Savan­nen und Seen gehören zum typ­is­chen Land­schafts­bild Kenias. Aber allem voran bekan­nt durch den afrikanis­chen Graben­bruch und dem grü­nen und bergi­gen Hochland. Aber auch das faszinierende Naturschutzge­bi­et Maa­sai Mara gehört zum keni­an­is­chen High­light. Denn hier gibt es nicht nur die Big Five, son­dern auch viele der größten Tier­wan­derun­gen der Welt zu sehen, unter anderem die der gigan­tis­chen Gnuher­den. Die Haupt­stadt Nairo­bi ist lebendig und tur­bu­lent und von dort aus wer­den die meis­ten Safaris organ­isiert und ges­tartet. Da kann man dann aus einem großen Pool und Ange­bot an ver­schiede­nen Safaris wählen. Die teils im Amboseli-Nation­al­park unter­nom­men wer­den, der allein mit seinem einzi­gar­ti­gen Aus­blick jeden in seinen Bann zieht.

Denn man kann zum Beispiel auf den berühmten Kil­i­mand­scharo blick­en, der mit seinen stat­tlichen 5895 Metern Höhe wie ein Gigant aus ein­er anderen Welt thront. Aber auch direkt von Tansa­nia aus kön­nen geführte Safaris ges­tartet wer­den, die eben­falls den Blick auf Kenias höch­sten Berg erlaubt. Viele Kenia Safaris wer­den beson­ders gerne in diesen Regio­nen durchge­führt, denn wenn schon Safari, dann Kenia. Dieser Mei­n­ung sind zumin­d­est eine große Zahl an Afri­ka-Urlaubern.

 

Safaris aller Größenordnungen

 

Die klas­sis­che Safari sieht meist so aus, dass von einem zen­tralen Ort aus ges­tartet wird. Aus organ­isatorischen Grün­den ist die meist die ein­fach­ste Weise, da viele in den Zen­tren auch ihre Unterkün­fte haben. Es sei denn, man bewohnt Lod­gen außer­halb oder Ähn­lich­es, dann muss der jew­eilige Tre­ff­punkt den­noch ange­fahren wer­den. Kenia Safaris wer­den in ver­schiede­nen Nation­al­parks durchge­führt und bein­hal­ten meist entwed­er eine Tages­tour, oder darüber hin­aus. Dabei han­delt es sich dann um gle­ich mehrere Tage, die auch schon ein­mal sehr aben­teuer­lich und span­nend sein kön­nen. Beson­ders dann, wenn im Freien über­nachtet wird, beim so genan­nten Glamp­ing. Ein­er Mis­chung aus nor­maler Unterkun­ft, mit allem drum und dran, über­nacht­en unter freiem Him­mel und Camp­en zugle­ich.

Was wichtig ist, dass man grundle­gend sich nicht allein auf­macht, um die Tier­welt Kenias erleben zu kön­nen. Das kann mitunter lebens­ge­fährlich sein und wer­den. In Mom­basa kann man auch pri­ma das Schnorcheln und schön­ste Strände mit ein­er aufre­gen­den Safari kom­binieren. Dabei die Mas­sai Stämme erleben und auch das Nachtleben Kenias. Man kann aber auch eine Wan­derung zum Mount Kenya Mas­siv ange­hen und mit ein­er Safari kom­binieren und vieles mehr. Kenia bietet alles, was Afrikau­rlaube aus­macht und ganz beson­ders das Erleb­nis Safari.