Hochwasser: Schweriner an Elde und Elbe im Kampf gegen die Flut

Mehr als 2.000 Helfer sind an diesem Wochenende unterwegs gewesen, um das Schlimmste im Kampf gegen die vorhergesagte Rekordflut in Mecklenburg-Vorpommern zu verhindern. Mit unzähligen Sandsäcken wurden die Deiche um 30 Zentimeter erhöht.

Die Deiche, die ursprünglich für einen Pegelstand von bis zu 6,80 m ausgelegt sind, werden in den nächsten Tagen einem enormen Andrang standhalten müssen. Bis Mttwoch werden Pegelstände bis zu 8 m erwartet. Etwa eine Woche werden die Deiche nach Einschätzung des staatlichen Amtes für Umwelt und Natur dem Druck standhalten müssen. Die Hoffnungen sind groß, dass die Dämme nicht durchweichen, brechen und die betroffenen Gebiete überfluten.

Neben der Bundeswehr, der Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk, waren es die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), die Malteser und zahlreiche ehrenamtliche Helfer, die sich aus Schwerin in die Krisengebiete aufmachten, um die Abwehrmaßnahmen der Einwohner gegen die Flut zu unterstützen.

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