Hunde vor Zecken schützen: Was kann helfen?

Bild von Erik Karits auf Pixabay

 

Nicht nur wir Menschen, sondern auch die Vierbeiner müssen vor Zecken geschützt werden. Vor allem ist das Thema Zecken mittlerweile ganzjährig relevant. Ob im Garten, bei einem Spaziergang durch den Wald oder im Park, überall können sich unsere treuen Hunde Zecken holen. Auch Hunde können durch Zeckenbisse Infektionen bekommen, weswegen es so wichtig ist, auf wirksame Mittel zu setzen und vor allem auch nach jedem Spaziergang auf Zecken zu kontrollieren.

Natürliche Zeckenmittel für den Hund

Natürliche Zeckenmittel werden von vielen Hundebesitzern verwendet. Solche Mittel bringen im Normalfall keine Nebenwirkungen mit sich, sofern sie optimal angewendet werden. Unter anderem könnte Knoblauchgranulat in geringen Mengen zum Einsatz kommen. Es kann unter das normale Deuka Tierfutter gemengt werden. Zu beachten ist aber der Einnahmehinweis beim Knoblauchgranulat. Bekommt der Hund zu viel davon, ist es giftig. Deswegen müssen sich Hundebesitzer im Vorfeld genau informieren.

Zudem sind verschiedene Öle als beliebte Mittel gegen Zecken bei Hunden im Umlauf. Unter anderem könnte Kokosöl und Schwarzkümmelöl zum Einsatz kommen. Es wird einfach in dem Fell des Hundes verteilt. Ansonsten könnte sich auch Bierhefe-Tabletten anbieten. Als nachteilig könnt hierbei möglicherweise die wöchentliche Anwendung angesehen werden.

Chemische Mittel als Zeckenmittel nutzen

Auf dem Markt gibt es mittlerweile so viele verschiedene chemische Präparate zu kaufen. Ganz bekannt sind die Zeckenhalsbänder, die meistens über mehrere Monate hilfreich sein können. Sie geben einen bestimmten Stoff ab, der Parasiten abhält. Soll der Hund baden, wäre es aber sinnvoll, das Halsband abzunehmen. Immerhin würden sich die Wirkstoffe auch über das Wasser verbreiten und möglicherweise andere Lebewesen schädigen.

Zudem gibt es Spot Ons, die mit einer Pipette zwischen den Schulterblättern des Hundes aufgetragen wird. Solche Mittel halten meistens nicht nur Zecken, sondern auch Flöhe ab. Allerdings kann es auch Nebenwirkungen geben, da es eine insektizide Wirkung gibt, die möglicherweise nicht alle Hunde vertragen.

Ebenfalls möglich können bestimmte Tabletten sein, die den Vierbeinern einfach unter das Essen gemengt wird. Allerdings kann es auch in dem Fall Nebenwirkungen geben, was nicht zu verachten ist. Deswegen setzen doch viele Hundebesitzer lieber auf die natürlichen Mittel gegen Zecken und Flöhe.

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