Immobilienerwerb in Schwerin und Umgebung

Die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns überzeugt nicht nur mit tollen Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit ihrer Lage. In direkter Umgebung liegen insgesamt zwölf Seen und auch der Weg zur Ostsee ist nicht weit. Beste Voraussetzungen also für Menschen, die nach einem neuen Zuhause suchen!

 

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Schönes Schwerin

 

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Schwerin zählt ohne Zweifel das Schloss Schwerin. Das malerische Wasserschloss wirkt wie aus einem Disney-Film entsprungen, sodass es nicht verwundern würde, wenn tatsächlich eine Prinzessin aus einem der vielen Fenster herauswinken würde. Neben dem Schloss sind auch die Gärten und Parks der Stadt, die Schweriner Seen sowie die Altstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen, den windschiefen Fachwerkhäusern und den prächtigen Residenzbauten definitiv einen Besuch wert. Darüber hinaus ist der Weg zur Ostsee nicht weit. Daher ist die Stadt nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch der Zuzug hat in den letzten Jahren merklich zugenommen. Damit einhergehend besteht auch eine andauernde Nachfrage bei den Immobilien.

 

Immobilien in Schwerin und Umgebung kaufen

 

In vielen deutschen Städten wird der Erwerb eines Hauses oder einer Eigentumswohnung zu einem immer schwierigeren Unterfangen. Insbesondere in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München ist der Immobilienmarkt inzwischen sehr angespannt. Andere Städte wie Leipzig oder Dresden liegen aktuell ebenfalls im Trend, Tendenz steigend. Hier wird es also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch in diesen Städten der Immobilienmarkt immer diffiziler wird. In Schwerin ist die Lage aktuell dagegen noch etwas entspannter; insgesamt sind Immobilien als Kapitalanlage jedoch sehr gefragt. Inwiefern sie sich als solche auch eignen, hängt vor allem vom Standort sowie dem Zustand ab. Eine gut erhaltene Immobilie in einer gefragten Gegend kann einen soliden Nebenverdienst abwerfen, wenn man sich für die Vermietung nach dem Kauf entscheidet. Aktuell ist dank der anhaltenden Niedrigzinsphase außerdem ein guter Zeitpunkt für den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung.

 

Vor dem Erwerb: Heizung überprüfen

 

Bevor man jedoch den Kaufvertrag unterschreibt, sollte man unter anderem unbedingt die Heizung überprüfen lassen. Je nachdem, wie alt die Immobilie ist, kann auch die Heizung schon in die Jahre gekommen sein. Heizungen, die älter als 20 Jahre sind, sind im Laufe der Zeit in der Regel ineffizient geworden. Aber nicht nur Ineffizienz, sondern auch Mängel und Defekte spielen eine entscheidende Rolle. Wer die Heizung vor dem Kauf nicht überprüft, läuft Gefahr, die Kosten für die Reparatur oder den Austausch der gesamten Heizanlage selbst übernehmen zu müssen.

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Ein solcher Austausch ist bei alten Anlagen aber definitiv zu empfehlen, denn so lassen sich Energie und Kosten sparen, sodass eine Amortisation schon nach einigen Jahren möglich ist. Gerade mit einer neuen Gas- oder Ölheizung lässt sich im Bestandsbau eine überschaubare Investition tätigen. Welche Heizung am Ende die beste Option ist, kann der Neubesitzer mit fachlicher Unterstützung herausfinden. Eine Vorabrecherche bringt jedoch schon einige Erkenntnisse. Diverse Übersichten zu Tests oder Vergleichen von Gasheizungen liefern gute erste Einblicke. Auch in Sachen Ölheizung finden sich schnell interessante Informationen, so listet beispielsweise der Heizungsbauer Thermondo die Gewinner des Ölheizungtests der Stiftung Waren Test auf.

Doch nicht nur die Heizungsanlage kann in die Jahre gekommen sein, auch an anderen Stellen lauern Renovierungsfallen. Diese Checkliste hilft Laien, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Im Idealfall wirft jedoch zusätzlich ein Fachmann einen genauen Blick auf das Gebäude, um Käufer vor bösen Überraschungen zu bewahren.

Redaktion

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