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Keplerstraße: Nächtliche Hetzparolen enden in Psychiatrie

(pm/red) Mehr als nur eine Lärm­beläs­ti­gung mussten Bewohn­er der Kepler­straße erleben, als am Son­ntag­mor­gen gegen 00:45 Uhr ein 63-jähriger Mann aus seinem Woh­nungs­fen­ster in der Kepler­straße mehrfach Parolen mit volksver­het­zen­den

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  • Veröffentlicht Mai 10, 2015
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Polizei

(pm/red) Mehr als nur eine Lärm­beläs­ti­gung mussten Bewohn­er der Kepler­straße erleben, als am Son­ntag­mor­gen gegen 00:45 Uhr ein 63-jähriger Mann aus seinem Woh­nungs­fen­ster in der Kepler­straße mehrfach Parolen mit volksver­het­zen­den Inhal­ten.

Einge­set­zten Polizeibeamten öffnete er nicht die Tür, son­dern dro­hte an, sich selb­st, seine Woh­nung und die Polizeibeamten anzuzün­den. Durch Beamte des Polizei­haup­tre­viers Schw­erin wurde die Woh­nung daraufhin gewalt­sam geöffnet.

Der Tatverdächtige wurde in seinem Wohnz­im­mer angetrof­fen. In ein­er Hand hielt er ein Mess­er. Beim Anblick der Polizeibeamten ließ der offen­bar geistig ver­wirrte Mann das Mess­er sofort fall­en, so dass keine Per­so­n­en ver­let­zt wur­den.

Nach ärztlichen Begutach­tun­gen wurde der 63-jährige Mann in eine psy­chi­a­trische Klinik eingewiesen.

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