Reiseziel USA – die Schönheit der Westküste entdecke


Bildrechte: Flickr Hwy 1 Big Sur, California, USA Fred Moore CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 

Gerade wenn es in Deutschland wetterbedingt ungemütlich wird oder der Winter endlos erscheint, möchte man gerne in wärmere Gefilde reisen. Neben der Karibik oder Südostasien bieten sich auch Teile der USA an.

Was bei der Planung zu beachten ist

Die USA erstrecken sich über unterschiedliche Klimazonen, sodass man in einigen Teilen des Landes mildes Wetter genießen kann, während es in Deutschland kalt ist. Aufgrund der Größe der Vereinigten Staaten von Amerika gibt es zudem eine unglaubliche Vielzahl an möglichen Unternehmungen und Sehenswürdigkeiten – sie garantieren Eindrücke, die man so schnell nicht vergisst. Besonders vielfältig und landschaftlich beeindruckend ist ein Roadtrip entlang der Westküste. Hierfür sollte man etwas Zeit mitbringen, denn mit Attraktionen wie dem Yosemite National Park, dem Bryce Canyon und der wundervollen Metropole San Francisco mit ihren Sehenswürdigkeiten warten auf dieser Route zahlreiche Highlights. Empfehlenswert sind also möglichst 2-3 Wochen Reisezeit, um sich in Ruhe an den überwältigenden Ausblicken sattsehen zu können. Wer die Westküste besuchen möchte, fliegt am besten von Deutschland aus einen der drei großen Zielflughäfen an – San Francisco, Los Angeles oder Las Vegas. Aber auch die Ostküste mit New York, Seattle oder Washington ist immer eine Reise wert. Wenn man ab Frankfurt fliegt, kann man bares Geld sparen, denn der Flughafen Frankfurt ist ein Drehkreuz Europas und das Angebot an günstigen Flügen ist dementsprechend groß. Einen schnellen und bequemen Überblick über das Angebot verschaffen Flugportale. Es lohnt sich, frühzeitig Ausschau nach möglichen Schnäppchen zu halten.

Mietwagen und Unterkunft buchen

Im nächsten Schritt sollte man sich mit der Buchung des Mietwagens und der Unterkünfte befassen. Kostengünstiger als die Anmietung eines Autos bei einem Anbieter vor Ort ist es, die Buchung schon von Deutschland aus mithilfe von Online-Vergleichsportalen vorzunehmen. Grundsätzlich reicht ein in Deutschland erworbener Führerschein der Klasse B für Autofahrten in Amerika aus. Was die Unterkünfte betrifft, gibt es eine unerschöpfliche Auswahl. Diese reicht von stilechten Highway-Motels entlang der Route über Lodges mitten im Nationalpark bis zu privaten High-End-Luxusunterkünften. Zu beachten ist gerade bei Lodges, dass unbedingt frühzeitig gebucht werden sollte, wenn man in der Hochsaison seinen Urlaub antritt. Bei der Anreise in der Sommerzeit ist natürlich auch Camping eine Option. In Städten wie San Francisco oder Los Angeles findet man häufig auch Übernachtungsgelegenheiten, die Privatpersonen über Portale im Internet anbieten – diese sind oft weitaus günstiger als Hotels.

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