So kann man seine Kinder beschäftigen

 

Kinder brauchen Aufmerksamkeit. Je nachdem, wie alt sie sind, kann das Maß der Aufmerksamkeit sehr variieren. Kleinere Kinder suchen öfter die Nähe als Teenager. Alle wollen jedoch, dass man sie beachtet. Im Alltag ist es nicht immer einfach, die Bedürfnisse der Familie, der Kinder und die eigenen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen. Es bleibt kaum Zeit, die Kinder bewusst zu beschäftigen.

So denken jedenfalls die meisten. Dabei muss es nicht immer der Besuch von einem Spielplatz mit entsprechenden Spielplatzgeräten oder die ausgiebige Fahrradtour über den gesamten Nachmittag sein.

 

Kinder spielend und einfach im Alltag beschäftigen

Je kleiner die Kinder sind, desto mehr Nähe suchen sie. Es ist schwer, mit einem kleinen Kind den Haushalt zu meistern und entsprechend Ruhe für die unterschiedlichen Aufgaben zu haben. Am Ende des Tages sitzen viele Eltern dann auf dem Sofa und haben das Gefühl, dass sie ihren Nachwuchs vernachlässigt haben. Das schlechte Gewissen sorgt dann für schlechte Laune. Das muss jedoch nicht sein. Die kleinen brauchen keine ausgiebigen Ausflüge oder den täglichen Besuch auf dem Spielplatz. Sie möchten zwar die Aufmerksamkeit ihrer Eltern, jedoch ist es egal, wie die gemeinsame Zeit verbracht wird.

Mit ein paar kleinen Ideen kann man sogar den Haushalt mit der Aufmerksamkeit verbinden. Die Kleinen helfen gerne mit und das sollte man sich zunutze machen. Während man kocht, können die Kleinen zum Beispiel den Tisch decken. Je nach Alter können sie auch bei den Vorbereitungen für das Essen helfen. Ist man gerade mit der Wäsche beschäftigt, gibt es auch hier kleine Aufgaben, die der Nachwuchs erledigen kann. Auf diese Weise sind die Kinder in der Nähe der Eltern und bekommen die notwendige Aufmerksamkeit und gleichzeitig lernen sie noch etwas, was für das spätere Leben sehr wichtig ist.

Nimmt man seine Kinder ernst und bindet sie spielerisch mit ein, dann haben sie Freude daran. Sie sehen nicht, dass der Haushalt arbeitet bedeutet. Für die Kinder handelt es sich hier um ein Spiel. Genau mit diesem Gedanken kann man nicht nur Zeit mit seinen Kindern verbringen, sondern hat am Ende des Tages auch kein schlechtes Gewissen.

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