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5 einfache Spartipps für den Alltag: So lässt sich bestehendes Potenzial nutzen

  Viele Menschen haben sich im Rahmen der guten Vorsätze für das Jahr 2024 vorgenommen, ihre Haushaltskasse zu schonen und unnötige Ausgaben zu vermeiden. Im Laufe der Zeit zeigt sich

  • Veröffentlicht Februar 12, 2024

 

Viele Menschen haben sich im Rahmen der guten Vorsätze für das Jahr 2024 vorgenommen, ihre Haushaltskasse zu schonen und unnötige Ausgaben zu vermeiden. Im Laufe der Zeit zeigt sich jedoch oft, dass genau das zu einer größeren Herausforderung werden kann. Dabei ist es bei genauer Hinsicht überhaupt nicht schwer, im Alltag zu sparen.

Oft sind es sogar scheinbare Kleinigkeiten, die letztendlich bewirken können, dass am Ende des Monats mehr Geld zur Verfügung steht. Die folgenden fünf Spartipps zeigen auf, dass das Sparen nicht zwangsläufig mit Verzichten gleichgesetzt werden muss.

Im Gegenteil! Wer sich ein wenig Mühe macht, um seine eigenen Gewohnheiten gegebenenfalls zu hinterfragen, kann ganz nebenbei dafür sorgen, dass der Spaßfaktor nicht auf der Strecke bleibt.

Tipp Nr. 1: Strompreise und andere laufende Kosten checken

Laufende Verträge, die bereits seit längerer Zeit bestehen, können zu einer gefährlichen Kostenfalle werden. Wer einen günstigen Stromanbieter finden und/oder eine neue Haftpflicht- oder Hausratversicherung abschließen möchte, sollte sich definitiv Zeit nehmen, um die bestehenden Verträge zu hinterfragen.

Oft zeigt sich in diesem Zusammenhang, dass es mittlerweile Möglichkeiten gibt, die nicht nur günstiger sind, sondern gegebenenfalls auch mit einem umfangreicheren Leistungspaket oder anderen Vorteilen aufwarten. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Kündigungsfrist gestaltet sich ein Wechsel dann oft deutlich unkomplizierter als gedacht.

Tipp Nr. 2: Ausschließlich satt einkaufen

Hierbei handelt es sich um einen besonderen Trick, der dabei helfen kann, viel Geld zu sparen. Denn: Wer hungrig einkaufen geht, neigt in der Regel eher zu Spontankäufen, und genau diese können sich an der Kasse in einem hohen Betrag widerspiegeln.

Dementsprechend ist es sinnvoll, erst nach dem Mittag- oder Abendessen einkaufen zu gehen und sich dabei akribisch an einen zuvor erstellten Einkaufszettel zu halten. Auf diese Weise lässt sich in der Regel gut sicherstellen, dass nur die Produkte im Einkaufswagen landen, die tatsächlich benötigt werden.

Tipp Nr. 3: Ab und an auf das Auto verzichten

Unabhängig davon, ob es generell darum geht, im Alltag aktiver zu sein oder ob sich Berufstätige auf der Suche nach Bewegungsmöglichkeiten für die Zeit nach Feierabend befinden: Gelegentlich ist es sinnvoll, das Auto stehenzulassen und auf Alternativen zurückzugreifen.

Genau das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Ganz nebenbei sorgen Spaziergänge und das Fahren mit dem Roller oder dem Rad dafür, dass einem etwas aktiveren Lebensstil eigentlich nichts im Wege steht.

Tipp Nr. 4: Gewohnheiten kritisch beäugen

Manchmal sorgen unter anderem einfache Gewohnheiten dafür, dass die Haushaltskasse mehr als nötig belastet wird. Typische Beispiele hierfür sind Haushaltsgeräte, die kaum genutzt werden, aber konstant auf Stand-by laufen. Auch das regelmäßige Ausschalten des Lichts, nachdem ein Raum verlassen wurde, kann dabei helfen, Geld zu sparen.

Besonders deutlich zeigt sich der entsprechende Effekt natürlich dann, wenn alle Mitglieder des Haushalts sensibilisiert werden und an einem Strang ziehen.

Tipp Nr. 5: Urlaub auf Balkonien genießen

Ein Urlaub zu Hause muss auf keinen Fall langweilig sein – genau das haben viele Menschen während der Zeit der Corona-Pandemie für sich entdeckt. Immerhin gibt es in den eigenen vier Wänden – und hier insbesondere im Garten – viel zu erledigen. Die ersten schönen Sommertage schaffen zum Beispiel eine wunderbare Basis dafür, sich mit seiner Terrassengestaltung auseinanderzusetzen.

Oder wie wäre es damit, eine neue Sprache zu lernen? Daheimgebliebene können nicht nur ihr Budget schonen, sondern oft ihren Horizont erweitern und sich mit all dem beschäftigen, für das sonst keine Zeit bleibt.

Fazit

Sparen kann definitiv Spaß machen und dabei helfen, einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Es braucht nicht zwangsläufig den Jahreswechsel, um sich von alten Gewohnheiten zu verabschieden.

Wer sich selbst den ein oder anderen Fehler oder einen Rückschlag erlaubt, erkennt oft schnell, dass es möglich ist, nach Jahren auf „eingetretenen Pfaden“ neue Wege zu gehen, ohne sich unnötig stressen zu lassen.

 

 

 

 

 

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Redaktion

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