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Heilkräuter zum Inhalieren – medizinische Verdampfer und ihre Verwendung

Dass die Hanfpflanze schon längst mehr ist, als nur zur Rauschmittelproduktion zu dienen, ist mittlerweile weltweit bekannt und anerkannt. Mittlerweile findet sich Hanf in unterschiedlichen Lebensmitteln und auch aus medizinischer

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  • Veröffentlicht August 22, 2019

In eini­gen Län­dern wird Hanf dem­nach auch bei unter­schiedlichen Erkrankun­gen und Beschw­er­den als gutes und beglei­t­en­des Hil­fs- und Heilungsmit­tel emp­fohlen und auf Rezept ver­schrieben. Hierzu­lande eben­so und wird dem­nach als legales Medika­ment in Apotheken gekauft. Als Inhala­tion­ssub­stanz wird Hanf seit ger­aumer Zeit eben­so verabre­icht und durch mod­erne Ver­dampfer und Inhala­tion­s­geräte inhaliert. So sollen die heilen­den Wirk­stoffe des Cannabis auf direk­tem Wege durch das Einat­men und Inhalieren von Patien­ten hoch konzen­tri­ert aufgenom­men wer­den.

Medizinische Verdampfer

Die Ver­dampfer für medi­zinis­che Zwecke wer­den speziell bei Patien­ten angewen­det, denen aus ärztlich­er Sicht die heilen­den Wirk­stoffe des Han­fs zur Gene­sung unter­schiedlich­ster Erkrankun­gen helfen kann. Durch die indi­rek­ten Heizsys­teme der Ver­dampfer ist ein Ver­dampfen auf sen­si­bel­ste und sparsam­ste Art möglich. Die Funk­tion­al­ität wie Anwen­dung der Ver­dampfer für medi­zinis­che Zwecke ist rel­a­tiv ein­fach und für jeden schon nach kurz­er Ein­weisung leicht möglich zu hand­haben. Die jew­eili­gen Kräuter­mis­chun­gen und Han­fkräuter bleiben so auf diese san­fte Meth­ode lang anhal­tend und inten­siv im Ver­dampfer und könne so bis zu 70 Prozent kom­plett ver­dampft und inhaliert wer­den. Für ein medi­zinis­che verord­netes Inhalieren sind diese Ver­dampfer sehr gut geeignet, da sie auf herkömm­liche Art und Weise ähn­lich in ihrer Funk­tion einem üblichen Inhala­tion­s­gerät aus San­ität­shäusern und Apotheken gle­ichen.

So funktioniert der Verdampfer

Das Wass­er, das für den Ver­dampfer benötigt wird, wird durch den Ver­dampfer gefiltert und gekühlt. So entste­ht zunächst ein sehr angenehmer und annehm­bar milder Dampf­genuss. Die Geschmacksin­ten­sität richtet sich bei der Inhala­tion selb­st nach der Anwen­dung und der Menge der jew­eili­gen Kräuter, in diesem Fall des Han­fkrauts. Das indi­rek­te Heizsys­tem dieser Ver­dampfer und in Verbindung mit dem dazuge­höri­gen Wass­er sorgt diese Art des Vapor­isierens für eine per­fek­te Anwen­dung der ganz geziel­ten und inten­siv­en Inhala­tion. Bei der Inhala­tion in trock­en­er Verbindung, also ohne Wass­er beispiel­sweise und auch ohne indi­rek­tes Heizsys­tem, ist die Auf­nahme des medi­zinisch wertvollen Dampfes, der zur Lin­derung und Verbesserung der jew­eili­gen Lei­den dient, nicht in diesem Maße möglich. Denn durch diese natür­liche Form gelan­gen Sauer­stoff und Kohlen­stoff gle­icher­maßen auch dort hin, wo sie gebraucht, bzw. auch ver­braucht wer­den kön­nen.

Hanf in der Medizin

Seit ger­aumer Zeit wird dem Hanf weitaus mehr zuge­sprochen und zuge­traut, als bish­er bekan­nt. Denn ins­beson­dere in der Medi­zin hat der Hanf deut­lich an Anerken­nung gewon­nen. Hanf ist eine sehr alte Pflanze, die schon vor Jahrtausenden in vie­len Regio­nen behei­matet ist. Die Wer­tigkeit der Samen und der Blüten und Blät­ter, die auf unter­schiedliche Weise genutzt wur­den, ist beachtlich angestiegen. Denn nicht nur als Rauschmit­tel ist die Pflanze Cannabis bekan­nt, son­dern sie gilt mit­tler­weile als eine Geheimwaffe in Bezug auf natür­lich­es Heilkraut und wird bei vie­len Erkrankun­gen und Beschw­er­den beglei­t­end oder alle­in­ste­hend als Heilmit­tel verabre­icht und akzep­tiert. Die mit Mor­phi­nen ges­teuerte Begleitung bei Schmerz­pa­tien­ten und Kreb­spa­tien­ten in End­sta­di­en beispiel­sweise, wird sehr häu­fig durch die Verabre­ichung von Hanf­pro­duk­ten zum Teil erset­zt und sog­ar vere­inzelt ganzheitlich angewen­det.

 

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