Schwerin: Es roch verdächtig nach Marihuana

Ein deutlicher Geruch nach Marihuana drang aus einer Wohnung in Schwerin Lankow und machte Bewohner eines Wohnhauses stutzig. Die Polizei rückte aus.

Wieder rückte die Polizei in bzw. um Schwerin aus. | Foto: Symbolbild

Normalerweise bedarf es durchaus einiger intensiver Ermittlungen, um Drogendelikten auf die Spur zu kommen. Auch in Schwerin gehört diese Arbeit dabei wiederkehrend zum „Geschäft“ der Polizei. Seltener aber führt der Geruch die Beamten direkt zum „Stoff“.

Geruch machte Nachbarn in Schwerin stutzig

Genau dies aber geschah nun am Montagabend in Schwerin Lankow. Aus einer Wohnung strömte dort ein derart penetranter Marihuana-Geruch aus einer Wohnung, dass Nachbarn die Polizei riefen. Die Beamten rückten daraufhin auch umgehend aus, um der Sache nachzugehen. Vor Ort öffnete ihnen dann ein Mann die Tür und ließ die Polizeikräfte aus Schwerin auch direkt in seine Wohnung. Dort stellte sich schnell heraus, dass es nicht nur stark nach der Droge roch. Der Mann stand auch erkennbar deutlich unter entsprechendem Einfluss von Rauschmitteln.

Wohnungsdurchsuchung brachte so einiges zutage 

Die nun folgenden polizeilichen Maßnahmen ließ er nicht ganz ohne Widerstand zu. Schnell aber hatten die Beamten die Situation im Griff und legten ihm Handschellen an. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand bei der Aktion. Auf Grundlage einer richterlichen Anordnung erfolgte im Anschluss eine Durchsuchung der Wohnung – mit Erfolg. Die Beamten fanden Drogen und Bargeld sowie eine Machete und ein Einhandmesser.

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