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Vier Aufführungen:
Am Frauentag im Mecklenburgischen Staatstheater

Am 8. März 2024 präsentiert das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin und Parchim vier facettenreiche Inszenierungen an verschiedenen Spielstätten. Die Auswahl reicht von ausverkauften Kinderstücken bis zu anspruchsvollen Antikendramen.     Die

  • Veröffentlicht März 4, 2024

Am 8. März 2024 präsentiert das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin und Parchim vier facettenreiche Inszenierungen an verschiedenen Spielstätten. Die Auswahl reicht von ausverkauften Kinderstücken bis zu anspruchsvollen Antikendramen.

 

Finja Harder und Kerstin Westpahl | Foto: Silke Winkler
Finja Harder und Kerstin Westpahl | Foto: Silke Winkler

 

Die Krümelbühne und das Junge Staatstheater Parchim bieten mit „Lotta Laut und Lisa Leise“ sowie „Auf ein zweites Bier am Klavier“ bereits ausverkaufte Aufführungen. Doch es gibt noch Karten für die niederdeutsche Fritz-Reuter-Bühne, die mit „Allens, wat ick säker weit“ in der M*Halle eine bewegende Familiengeschichte präsentiert. Ebenso thematisch tiefgehend beschäftigt sich die Adaption von Andrew Bovells „Things I know to be true“ mit den Herausforderungen, die eine Familie meistern muss, wenn ihre Kinder erwachsen werden.

 

Großer Antikenabend im Großen Haus: „Orestie“ von Aischylos

Im Großen Haus erwartet das Publikum um 18 Uhr ein beeindruckender Antikenabend. Hausregisseur Martin Nimz bringt alle drei Teile der „Orestie“ in der Übertragung von Walter Jens auf die Bühne. Die einzig erhaltene Trilogie griechischer Tragödien des Dichters Aischylos aus dem Jahr 458 v. Chr. wird genutzt, um exemplarisch aufzuzeigen, worauf die Grundwerte von Rechtsprechung und Demokratie in einer Gesellschaft beruhen. In einer Zeit globaler Krisen sendet die Inszenierung einen dringlichen Appell für Frieden und ein Ende der Gewalt. Karten für dieses bedeutungsvolle Theaterereignis sind noch erhältlich.

 

 

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Redaktion

der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal. Kontakt: redaktion@schwerin-lokal.de

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