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Freilichtausstellung vom 29. Mai bis 5. Juni am Südufer des Pfaffenteichs

  Cor­du­la Häffn­er ist  Kranken­schwest­er. Sie hat unter anderem in Haiti für „Ärzte ohne Gren­zen“ gear­beit­et. In der Zen­tralafrikanis­chen Repub­lik behan­delte sie mit ein­er mobilen Klinik vor allem Kleinkinder und

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  • Veröffentlicht Mai 24, 2018
Blick auf Schw­erin
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

 

Cor­du­la Häffn­er ist  Kranken­schwest­er. Sie hat unter anderem in Haiti für „Ärzte ohne Gren­zen“ gear­beit­et. In der Zen­tralafrikanis­chen Repub­lik behan­delte sie mit ein­er mobilen Klinik vor allem Kleinkinder und Schwan­gere. Im Feb­ru­ar ist sie aus ihrem Ein­satz in Libyen zurück­gekehrt. Am Dien­stag, den 29. Mai, kann man Cor­du­la Häffn­er  in Schw­erin ken­nen­ler­nen.

 

Um 11 Uhr eröffnet sie die Ausstel­lung „Im Ein­satz mit Ärzte ohne Gren­zen“ am Südufer des Pfaf­fen­te­ichs. Die Ausstel­lung zeigt die Arbeit der human­itären Hil­f­sor­gan­i­sa­tion anhand zahlre­ich­er Orig­i­nal-Exponate, Fotos und Videos. Bestandteile der Ausstel­lung sind unter anderem ein auf­blas­bares Kranken­haus, eine Ernährungssta­tion für man­gel­ernährte Kinder und eine Isolier­sta­tion für Cholera-Patien­ten.

 

Die Ausstel­lung ist vom 29. Mai bis 5. Juni jew­eils von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. In der Freilich­tausstel­lung zeigen erfahrene Pro­jek­t­mi­tar­bei­t­erin­nen und ‑mitar­beit­er wie Cor­du­la Häffn­er wie ihre Hil­fe funk­tion­iert und erzählen von ihren per­sön­lichen Erfahrun­gen im Ein­satz. Die Ausstel­lung ist für Erwach­sene sowie Kinder ab acht Jahren geeignet. Der Ein­tritt ist frei.

„Ärzte ohne Gren­zen“ lädt im Rah­men der Ausstel­lung zu zwei Infor­ma­tionsver­anstal­tun­gen ein. Sie richt­en sich an Men­schen, die selb­st bei einem Hil­f­spro­jekt mitar­beit­en möcht­en oder Fra­gen dazu haben. Infor­ma­tio­nen zur Mitar­beit bei „Ärzte ohne Gren­zen“ gibt es am Mittwoch, den 30. Mai, und am Don­ner­stag, den 1. Juni, jew­eils um 18 Uhr im Infozelt.

In Koop­er­a­tion mit dem Film­palast „Capi­tol“ ist am Mon­tag, den  7. Juni, um  19 Uhr die Doku­men­ta­tion „Liv­ing in Emer­gency“ zu sehen. Im Anschluss an den Film gibt es Gele­gen­heit zur Diskus­sion mit ein­er Pro­jek­t­mi­tar­bei­t­erin.