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Frühjahrsmüde? Tipps für bessere Vitalität nach dem Wintertief

Jede Jahreszeit bietet für ernährungsbewusste Menschen Obst und Gemüse der Saison, in und um Schwerin sogar aus regionalem Anbau.

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  • Veröffentlicht Mai 14, 2024

Dennoch passiert es zwischen Februar und April häufig, dass sich trotz gesunder Kost der Energie-Akku des Körpers irgendwie nicht richtig aufladen möchte. Mit den folgenden Tipps sind Wintertief und Frühjahrsmüdigkeit endlich überwunden.

Tipp Eins: Täglich Sonne tanken


Abgesehen von langen und trüben Wintertagen scheint auch in Schwerin im Frühjahr wieder kräftig die Sonne. Eine halbe Stunde täglicher Spaziergänge füllt jetzt den Vitamin-D-Haushalt wieder auf. Der vorher oft wochenlange Mangel an Sonne auf der Haut führt selbst bei ausgewogener Ernährung zum typischen Empfinden von Erschöpfung. Auch an regnerischen Tagen und bei scharfer Seeluft sollte diese halbe Stunde Bewegung im Freien deshalb zur neuen, dauerhaften Freizeitbeschäftigung werden. Gleichzeitig kommt dadurch der Zellstoffwechsel auf Touren, und das Immunsystem ist gewappnet für eine starke Abwehr.

Tipp Zwei: Extraboost an Nährstoffen durch Shakes und Nahrungsergänzungen


In manchen Situationen ist keine Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Es kann hilfreich sein, jetzt Vitaminshakes von VitaMoment oder ausnahmsweise Nährstoffe über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen. Manchmal werden damit schon kleinste Lücken im Vitaminhaushalt aufgefüllt oder lebenswichtige Mineralstoffe zusätzlich aufgenommen. Oft genügen schon wenige Einnahmen in Form einer Wochenkur, um für die nächsten Wochen wieder fit zu werden.

Tipp Drei: Wildkräuter auf den Speiseplan setzen


Die Natur bietet gerade im Frühjahr eine Fülle an Kräutern, die meistens wenig Beachtung in der Ernährung finden. Zugegeben, ist das Pflücken von Brennnesseln schmerzhaft, und Löwenzahn schmeckt bitter. Wenigstens zwei- bis dreimal wöchentlich sollten Wildkräuter dennoch zubereitet werden. Bei Brennnesseln sind Einweghandschuhe hilfreich, gegen den bitteren Löwenzahn ein Dressing mit Buttermilch und Zucker. Auch im Spitzwegerich oder der Taubnessel steckt die ganze Vitalkraft nach der langen Winterruhe. Gewiss lohnt sich beim nächsten Spaziergang durch den Kleinen Park der Stadt oder den Stahlskulpturenpark in Schwerin genaueres Hinsehen auf die Grünflächen.

Tipp Vier: Fisch und Fett nicht meiden


Über kaum ein Thema lässt sich in Schwerin so gut streiten wie über Fisch und welcher der gesündeste ist. Generell kommt dabei auch die Diskussion um fette und magere Fischsorten auf. Die Wahrheit liegt dazwischen. Denn Fisch ist zwar magerer als Rind- und Schweinefleisch. Dennoch enthält er Fischfette, überwiegend als Omega-Drei-Fettsäuren. Diese sind für eine hohe Bioverfügbarkeit von Nährstoffen aus anderen Lebensmitteln besonders wertvoll. Experten empfehlen Fischgerichte wenigstens zweimal pro Woche, für ältere Personen sogar öfter.

Tipp Fünf: Ganzjährig nach Saison essen


Jedes Obst und Gemüse, sogar die Tiere in ihrer Entwicklung folgen dem Lauf der Monate. Das heute normal scheinende Angebot an essbaren Rohstoffen unabhängig von der Saison ist von der Natur nicht gewollt. Es tut sowohl dem eigenen Nährstoffhaushalt als auch der Umwelt gut, sich möglichst von den Dingen zu ernähren, die eben zu dieser Zeit in Schwerin ihre Erntezeit haben. Frisch vom städtischen Wochenmarkt auf den Teller ist ohnehin der Nährwert am höchsten, während durch lange Transporte viel davon verloren geht.

Fazit:
Selbst eigentlich vitale Menschen erleben im Frühjahr einen Mangel an Kraft. Dem lässt sich mit Bewegung an frischer Luft sowie mit saisonaler Ernährung entgegenwirken. Am besten füllen regionale Speisezutaten die Nährstoffspeicher neu auf.

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Redaktion

der digitalen Tageszeitung Schwerin-Lokal. Kontakt: redaktion@schwerin-lokal.de

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