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Frust wegen Teilsperrung der Kreuzung Wittenburger Strasse / Obotritenring

(hk). Die Teilsper­rung der Kreuzung Wit­ten­burg­er Strasse / Obotriten­ring sorgt seit Tagen für Frust, nicht nur bei den Aut­o­fahrern. Auch Anwohn­er sind gen­ervt.   Bauar­beit­en an der Kreuzung Wit­ten­burg­er Strasse

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  • Veröffentlicht April 5, 2014
Teilsperrung sorgt nicht nur bei Autofahrern für Frust
Teilsper­rung sorgt nicht nur bei Aut­o­fahrern für Frust

(hk). Die Teilsper­rung der Kreuzung Wit­ten­burg­er Strasse / Obotriten­ring sorgt seit Tagen für Frust, nicht nur bei den Aut­o­fahrern. Auch Anwohn­er sind gen­ervt.

 

Bauar­beit­en an der Kreuzung Wit­ten­burg­er Strasse / Obotriten­ring sor­gen seit eini­gen Tagen für Frust, nicht nur bei den Aut­o­fahrern.

 

Ein Blick der Verkehrs­plan­er in die Pläne hätte genügt um zu erken­nen, dass den Aut­o­fahrern nach der Teilsper­rung nur die Schle­ich­wege in der West- und Paulstadt bleiben.  Das hätte in die Reg­ulierung des Umge­hungsverkehrs Beach­tung find­en müssen. Anstatt hier strin­gent zu reg­ulieren, haben die Plan­er diese Tat­sache schein­bar völ­lig aus den Augen ver­loren.

 

Enttäuscht von Verwaltung

 

Ärg­er­lich sind daher vor allem die Anwohn­er in den kleinen Strassen, die nun mit dem Auswe­ichverkehr zu kämpfen haben. Ob in der Sand­strasse, der Sebas­t­ian-Bach-Strasse oder weit­eren Quer­straßen der West- und Paulstadt – die Strassen sind ein­fach nicht dafür aus­gelegt, um den Verkehr, vor allem in den Hauptverkehrszeit­en,  aufzunehmen. Daher wird es im Moment nicht nur bei den Aut­o­fahrern eng. „Ich frage mich, was sich die Stadt bei ihren Pla­nun­gen gedacht hat”, fragt ein Anwohn­er auf das Verkehrschaos ange­sprochen.  Die Anwohn­er erwarten nun vor allem Kon­trollen des Verkehrs und Nachbesserun­gen der Stadtver­wal­tung bei der Durch­set­zung des Verkehrskonzeptes

 

In der zweiten Phase könnte es noch dicker kommen

 

Bis zum 11. April wer­den die Anwohn­er voraus­sichtlich mit den Prob­le­men und ihrem Ärg­er leben müssen. So lange läuft die erste Umbauphase auf der Kreuzung. Die Stadt bemüht sich lediglich zeit­na­he den LKW-Verkehr weiträu­mig über die Umge­hungsstrasse zu lenken.

 

Ab 11. April Mit­ter­nacht haben die Aut­o­fahrer in der zweit­en Phase (11.04. bis 16.05)  bis Mitte Mai nur noch eine Fahrspur für alle Fahrtrich­tun­gen zur Ver­fü­gung und müssen diese abwech­sel­nd befahren. Dann brauchen die Aut­o­fahrer noch mehr Geduld, weil diese eine Spur für bei­de Fahrtrich­tun­gen genutzt wer­den muss und Ampeln geschal­tet sind.  Es kön­nte dann für die Anwohn­er noch dick­er kom­men.