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MV arbeitet am meisten und verdient am wenigsten

Am Mittwoch legte das Sta­tis­tis­che Lan­desamt in Schw­erin unter anderem Zahlen zur Arbeit­szeit und den Ver­di­enst vor. Nach Angaben des Amtes arbeit­eten die Men­schen in Meck­len­burg-Vor­pom­mern im Durch­schnitt länger als

  • Veröffentlicht März 29, 2018
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Foto: Klaus-Uwe Ger­hardt / pixelio.de

Am Mittwoch legte das Sta­tis­tis­che Lan­desamt in Schw­erin unter anderem Zahlen zur Arbeit­szeit und den Ver­di­enst vor. Nach Angaben des Amtes arbeit­eten die Men­schen in Meck­len­burg-Vor­pom­mern im Durch­schnitt länger als noch 2016. Im Schnitt leis­tete jed­er Beschäftigte im Nor­dosten 1413 Arbeitsstun­den – 59 Stun­den mehr als im Bun­des­durch­schnitt. Mit 1613 Stun­den pro Kopf ist die Baubranche dabei Spitzen­re­it­er.

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Was den Ver­di­enst ange­ht, so liegt dieser in MV immer noch im Keller. Die Arbeit­nehmer im Nor­dosten ver­di­en­ten im Schnitt 27 520 Euro brut­to und damit 80,4 Prozent des bun­des­deutschen Durch­schnitts. Im Ver­gle­ich zu 2017 ist das ein Zuwachs von 813 Euro, liegen aber immer noch 6 693 unter dem jährlichen Bun­des­durch­schnitt. Bun­desweit liegt MV hier auf dem let­zten Platz.

 

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  • Henning Kobs

    Jour­nal­ist. Wohnt in Braun­schweig. Schreibt seit der Grün­dung im Jahr 2013 als freier Mitar­beit­er gele­gentlich für unsere dig­i­tale Tageszeitung. Er arbeit­et vor allem im Back-Office der Redak­tion.

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