Parchim: Rettungshubschrauber bringt Kleinkind schwerverletzt ins Krankenhaus

Wie die Polizei berichtet, hat am vergangenen Dienstag offenbar ein Hund einem Kleinkind ins Gesicht gebissen. Da die Beamten erst am Folgetag von dem Vorfall erfuhren, sind die Umstände des Vorfalls bislang noch nicht abschließend geklärt.

Polizeieinsatz in Parchim. | Foto: privat

In Parchim hat, wie die zuständige Polizei berichtet, offenbar ein Hund am vergangenen Dienstagabend einem Kleinkind ins Gesicht gebissen. Dabei soll das etwa eineinhalbjähriges Kind schwere Verletzungen davongetragen haben und kam anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Der Vorfall wurde der Polizei erst am Mittwochmorgen bekannt. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall in einer Wohnung. Der Hund der Familie soll ersten Informationen zufolge aus noch unbekannter Ursache das Mädchen unvermittelt angegriffen und dann gebissen haben. Weitere Einzelheiten sind bislang noch nicht bekannt, da Zeugen des Vorfalls noch nicht befragt werden konnten. Aufgrund des derzeit bekannten Sachstandes prüft die Polizei nun eine Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

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