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Wasserschutzpolizei: Havarie infolge von Ortsunkenntnis

(pm/red) Seit­ens der Wasser­schutzpolizei galt am Woch­enende den großen Ver­anstal­tun­gen in der Stadt wie dem Schloss­fest oder dem Tag der offe­nen Tür im Land­tag das Haup­tau­gen­merk. Diese Ver­anstal­tun­gen wur­den entsprechend

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  • Veröffentlicht Juni 22, 2015
Bild: Jasmin McKee/pixelio.de
Bild: Jas­min McKee/pixelio.de

(pm/red) Seit­ens der Wasser­schutzpolizei galt am Woch­enende den großen Ver­anstal­tun­gen in der Stadt wie dem Schloss­fest oder dem Tag der offe­nen Tür im Land­tag das Haup­tau­gen­merk. Diese Ver­anstal­tun­gen wur­den entsprechend überwacht.

Dank der guten Organ­i­sa­tion der jew­eili­gen Ver­ant­wortlichen ist bei kein­er der Ver­anstal­tun­gen ein polizeilich­es Ein­greifen notwendig gewor­den.

Abseits der Ver­anstal­tun­gen wur­den trotz des kühlen und durch Regen­schauer geprägten Wet­ters Sport­boot- und Anglerkon­trollen durchge­führt. Dabei wur­den haupt­säch­lich Ver­stöße gegen die Kennze­ich­nungsverord­nung fest­gestellt und geah­n­det.

Darüber hin­aus wurde den Beamten eine Fes­t­fahrung im Ziege­laußensee gemeldet. Ein Schiff­sun­fallmelde­blatt wurde gefer­tigt, das Schiff kon­nte freigeschleppt wer­den. Es gab wed­er Per­so­n­en- noch Sach­schä­den. Nach ersten Ermit­tlun­gen scheint man­gel­nde Revierken­nt­nis unfal­lursäch­lich zu sein.

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