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CDU-Konservative fordern Unterstützung für Seehofer

Der Kon­ser­v­a­tive Kreis in der Schw­er­iner CDU hat sich auf sein­er let­zten Sitzung klar für die Unter­stützung des See­hofer-Kurs­es aus­ge­sprochen. „Die Vorschläge von Her­rn See­hofer soll­ten durch das Kan­zler­amt unter­stützt

  • Veröffentlicht Juni 25, 2018
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Archiv­bild: (v.l.) Georg-Ch. Riedel, Dr. Sascha Ott und Wal­ter Hein­rich

Der Kon­ser­v­a­tive Kreis in der Schw­er­iner CDU hat sich auf sein­er let­zten Sitzung klar für die Unter­stützung des See­hofer-Kurs­es aus­ge­sprochen. „Die Vorschläge von Her­rn See­hofer soll­ten durch das Kan­zler­amt unter­stützt wer­den.”, so Wal­ter Hein­rich, der Vor­sitzende der CDU-Kon­ser­v­a­tiv­en in Schw­erin.  Man habe sich weit­er strikt gegen die unkon­trol­lierte Ein­reise von Asyl­be­wer­bern, die bere­its in anderen Staat­en reg­istri­ert sind oder dessen Asy­lantrag bere­its abgelehnt wur­den, aus­ge­sprochen. 

 

Bundesrepublik muss Grenzen eigenverantwortlich schützen

 

In ein­er ver­bre­it­eten Pressemel­dung heißt es weit­er: „Solange eine gemein­same EU-Regelung nicht zu erzie­len ist, hat die Bun­desre­pub­lik Deutsch­land ihre Gren­zen eigen­ver­ant­wortlich zu schützen. Offene Gren­zen, wie von führen­den Poli­tik­ern ander­er Parteien gefordert, sind abzulehnen. Diese Ziele sind umge­hend umzuset­zen.”

Die CDU-Kon­ser­v­a­tiv­en in Schw­erin stellen sich damit klar gegen den von Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel favorisierten Kurs ein­er europäis­chen Lösung in der Frage der Migra­tion. 

Im Stre­it zwis­chen der CDU und der CSU macht Hein­rich deut­lich: „Koali­tions­diskus­sio­nen sind förder­lich, soll­ten aber kon­struk­tiv sein.” Weit­er heißt es in der Pressemel­dung: „Wir wer­den nicht länger hin­nehmen, dass unsere Frei­heit, Sicher­heit und unser Wohl­stand ein­er irra­tionalen Idee der Gren­zen­losigkeit geopfert wird, dafür hat die Basis kein Ver­ständ­nis. Die Prob­leme und Sor­gen der deutschen und europäis­chen Bürg­er sind ernst zu nehmen. Pop­ulis­tis­che Stim­mungs­mache führt nicht zu Prob­lem­lö­sun­gen.”

  • Henning Kobs

    Jour­nal­ist. Wohnt in Braun­schweig. Schreibt seit der Grün­dung im Jahr 2013 als freier Mitar­beit­er gele­gentlich für unsere dig­i­tale Tageszeitung. Er arbeit­et vor allem im Back-Office der Redak­tion.

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