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Musikalischer Nachwuchs begeistert bei „Jugend musiziert“

(pm/red) Angesichts der Begeis­terung, mit der die jun­gen Nach­wuchsmusik­erin­nen und Nach­wuchsmusik­er bei der Sache waren, die am diesjähri­gen Wet­tbe­werb „Jugend musiziert“ teilgenom­men hat­ten, braucht Schw­erin als Kul­tur­stan­dort keine Zukun­ft­säng­ste zu

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  • Veröffentlicht Februar 17, 2015
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(pm/red) Angesichts der Begeis­terung, mit der die jun­gen Nach­wuchsmusik­erin­nen und Nach­wuchsmusik­er bei der Sache waren, die am diesjähri­gen Wet­tbe­werb „Jugend musiziert“ teilgenom­men hat­ten, braucht Schw­erin als Kul­tur­stan­dort keine Zukun­ft­säng­ste zu haben. Und das Kon­ser­va­to­ri­um Schw­erin hat­te daran wieder ein­mal einen beson­ders hohen Anteil.

Zu den großen Auftrit­ten des Bewerbs gehörte beispiel­sweise jen­er von Char­lotte Kuf­fer (Quer­flöte) aus der Klasse von Anne Elis­a­beth Ram­sen­thaler. Sie hat­te sich bere­its beim Region­al­wet­tbe­werb in Schw­erin in der Kat­e­gorie Quer­flöte solo einen 1. Preis mit Höch­st­punk­tzahl erspielt. Nun wurde sie am ver­gan­genen Woch­enende beim Region­al­wet­tbe­werb „Jugend musiziert“ in Berlin noch ein­mal mit diesem sen­sa­tionellen Ergeb­nis bedacht. Dies­mal war sie in der Kat­e­gorie „Beson­dere Beset­zun­gen“ gemein­sam mit Max Vogler (Oboe) und Marie Langlamet (Klavier) ges­tartet, die bei­de in Berlin aus­ge­bildet wer­den.

Damit waren die Schü­lerin­nen und Schüler des Kon­ser­va­to­ri­ums Schw­erin in diesem Jahr beson­ders erfol­gre­ich. Vier von ihnen erhiel­ten die Höch­st­punk­tzahl 25. Die begehrte Weit­er­leitung zum Lan­deswet­tbe­werb erspiel­ten sich 33 Teil­nehmer. Drei weit­ere waren für eine Weit­er­leitung noch zu jung. Die 1. Preisträgerin­nen und Preisträger des Kon­ser­va­to­ri­ums kom­men sowohl aus den ver­schiede­nen Ensem­blekat­e­gorien als auch aus den Solow­er­tun­gen. Weit­er­hin wur­den 12-mal ein 1. Preis ohne Weit­er­leitung, elf­mal ein 2. Preis und zwei Mal ein 3. Preis vergeben. Für dieses sen­sa­tionelle Ergeb­nis ist auch ihren Lehrerin­nen und Lehrern zu danken. Nun gehen die Vor­bere­itun­gen in die zweite Runde, damit sich die Preisträgerin­nen und Preisträger am Lan­deswet­tbe­werb vom 20.–22. März 2015 eben­falls in Schw­erin opti­mal präsen­tieren kön­nen.

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