Radweg entlang der Störwasserstraße wächst weiter

Der Stellenwert des Radfahrens gerade auch in der Freizeit wächst stetig. Sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen. Daher wächst auch in und um Schwerin das Radwegenetz weiter. Entlang der Störwasserstraße entsteht nun ein neues Stück Radweg.

Radfahren ist zu jeder Tageszeit ein Erlebnis. | Foto: privat

Mit dem sich – hoffentlich – zunehmend stabilisierend besseren Wetter ist es in vielen haushalten an der Zeit, die Fahrräder aus dem Keller zu holen und sie einsatzbereit zu machen. Denn es ist ohne Frage eine wundervolle Erfahrung, mit dem Zweirad durch die Natur zu radeln, die Landschaft in und um Schwerin zu erleben, frische Luft zu schnappen und einfach den Alltag in den Hintergrund zu drängen. Wichtig dafür allerdings sind entsprechend gut ausgebaute, sichere Radwege. Gerade im Stadtgebiet, im Miteinander mit Autos und Fußgängern, hapert es damit oftmals noch. Aber auch dort, wo der autofreie Weg lockt, ist es nicht immer optimal.

 

Schon Himmelfahrt auf neuem Radweg in Richtung Plate?

Daher ist die Landeshauptstadt Schwerin bereits seit Jahren bemüht, das vorhandene Radwegenetz in und um Schwerin weiter auszubauen. Ein weiterer Baustein soll dabei nun hinzu kommen. Denn derzeit sind die Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin (SDS) damit beschäftigt, den Ausbau des Radweges an der Störwasserstraße von der B321 bis zur Stadtgrenze in Richtung Plate, übrigens ein Teil des Residenzstädte-Radrundweges, fortzusetzen. Im Abschnitt unmittelbar am Kanal ist dabei in den nächsten Wochen eine hydraulische Verstärkung der Tragschicht vorgesehen. Anschließend erfolgen die Befestigung des Weges mit Flurpflaster und der Einbau von Bänken und Fahrradbügeln. Läuft alles nach Plan, soll die Baumaßnahme bis zum 27. Mai 2022 – also noch rechtzeitig vor dem Pfingstfest – abgeschlossen sein. Damit könnte es sogar klappen, dass der Weg schon zu Himmelfahrt (26. Mai  2022) – auch als Herrentag bekannt – die an diesem Tag traditionell vielen Radfahrern zur Verfügung steht. Gesichert ist das allerdings nicht.

Die baulichen Maßnahmen mit dem dafür notwendigen Maschineneinsatz machen nun allerdings erst einmal eine Vollsperrung des Weges erforderlich. Eine entsprechende Beschilderung von allen Zugangswegen ist bereits erfolgt.

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