Schwerin: Heute Blick in die Montessori-Schule werfen

Mit einem "Tag der offenen Tür" - unter den aktuellen Bedingungen - stellt sich die Montessori-Schule Schwerin heute Vormittag allen Interessierten vor.

Die Montessori-Schule Schwerin veranstaltet einen „Tag der offenen Tür“. | Foto: Symbolbild

Die Landeshauptstadt Schwerin hat eine bunte, vielfältige Schullandschaft. Wesentlich tragen dazu neben den zahlreichen staatlichen auch verschiedene private Einrichtungen, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, bei. Denn deren verschiedene Konzepte bieten Eltern letztlich die Möglichkeit, konkret für ihr Kind die geeignete Schule zu finden.

 

Montessori-Schule ist eine der bekannten Privatschulen in Schwerin

Eine dieser seit vielen Jahren erfolgreichen Privatschulen ist die vom Diakoniewerk Neues Ufer getragene Montessori-Schule Schwerin. Gehört haben sicherlich schon viele von der durchaus beliebten Einrichtung in der Paulsstadt. Aber was genau bedeutet eigentlich Unterricht nach der Montessori-Pädagogik? Und was ist dabei vergleichbar mit anderen Schulen – was ist anders? Fragen, die sich sicherlich auch so manche nicht direkt in eine Schulsuche involvierte Schweriner, aber vor allem auch die Eltern stellen, die sich derzeit nach „der richtigen“ Schule für ihr Kind umschauen.

 

Heute „Tag der offenen Tür“

Um diese und sicher viele weitere Fragen fachkompetent zu beantworten, führt die Montessori-Schule Schwerin am heutigen Samstag, den 12. September 2020, zwischen 10 und 13 Uhr auf dem Schulhof (Platz der Jugend 25) einen besonderen „Tag der offenen Tür“ durch. „Besonders“ vor allem deshalb, da natürlich auch diese Veranstaltung in ihrer Durchführung durch die Corona-Pandemie beeinflusst ist. Grundschule und Orientierungsstufe bereiten bereits Darbietungen und Materialdemonstrationen vor, um die Anwendung der Montessori-Pädagogik im Unterricht vorzustellen. Auch der Hort, der das ganztägige Lernangebot der Schule ergänzt, präsentiert sich. Schulleiter Fred Vorfahr und sein Team erläutern zudem die integrativ/inklusive Arbeit – neben der Montessori-Pädagogik und dem evangelischen Profil – eine der tragenden Säulen der Schule. Schüler und Lehrer freuen sich bereits auf die bestimmt wieder vielen Gäste. Aufgrund der besonderen Situation bitten die Organisatoren bereits vorab darum, vor Ort den wegweisenden Informationen zu folgen.

 

Erprobte, integratives Lernkonzepte

„Unsere langjährige Erfahrung zeigt immer wieder, wie gewinnbringend das gemeinsame Lernen für alle Schüler ist. In der Schule erleben sie sozusagen ein Abbild der Gesellschaft. Sie können dabei in heterogenen Lerngruppen besondere soziale Kompetenzen entwickeln. Wir sind in personeller, sächlicher und räumlicher Hinsicht zudem gut und sehr gut aufgestellt, um auch das gemeinsame Lernen von Kindern mit geistiger oder Lernbehinderung und ohne Behinderung im Schulalltag zu organisieren“, so Schulleiter Fred Vorfahr.

 

 

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