Schwerin untersagt Nutzung von Glyphosat

Gestern beschloss die Schweriner Stadtvertretung ein Verbot des Pflanzenvernichtungsmittels Glyphosat auf kommunalen Flächen. Auch Pächter sind von dem Verbot betroffen.

Schwerin untersagt Nutzung von Glyphosat

Im Januar dieses Jahres war Rostock die erste Kommune in Mecklenburg-Vorpommern, die die Nutzung des Pflanzenvernichtungsmittels Glyphosat auf all ihren Flächen untersagt hat. Die Landeshauptstadt wird diesem Beispiel nun folgen: Gestern beschloss die große Mehrheit der Stadtvertreter ein Verbot von Glyphosat auf städtischen Grundstücken.  Grund für die Maßnahme ist die in der breiten Öffentlichkeit diskutierte Unklarheit […]

Streit um Ansiedlungspläne eines IT-Unternehmens

IGB Goeke Technology Group plant eine „Denkfabrik“ am Ziegelsee und eine Produktionsstätte in Göhrener Tannen. 100 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Aus der Stadtpolitik kommen nun aber Bedenken an der Ernsthaftigkeit des Vorhabens.

Streit um Ansiedlungspläne eines IT-Unternehmens

  Seitdem im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Hauptausschusses über die Ansiedlungspläne der weltweit agierenden Unternehmensgruppe IBG Goeke Technology Group informiert wurde, ist in der Politik eine heiße Diskussion im Gange. Das Unternehmen hat das ehemalige Gelände der Straßenmeisterei in der Güstrower Straße ins Visier genommen. Nach Unternehmensvorstellungen soll am Ziegelsee eine Denkfabrik für IT-Tüftler […]

Wirtschaftsverbände gegen Erhöhung der Gewerbesteuer

Wirtschaftsverbände gegen Erhöhung der Gewerbesteuer

Schwerin, 07.12.2017 (red/sr). In der Diskussion über die Erhöhung der Gewerbesteuer, haben nun auch die Wirtschaftsverbände Stellung bezogen. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses in der Stadtvertretung, Stefan Schmidt hat darauf inzwischen reagiert. Die CDU, die sich klar gegen eine Steuererhöhung positioniert, sieht er in der politischen Verantwortung für die Notwendigkeit einer Steuererhöhung.

Kein Mitschnitt von Stadtvertretersitzungen: Alte und neue Welt trifft aufeinander

Kein Mitschnitt von Stadtvertretersitzungen:  Alte und neue Welt trifft aufeinander

Schwerin, 27.06.2017 (red/sr). Wie transparent darf und soll die Stadtvertretung sein? Die Frage entzündete sich gestern Abend vor allem daran, ob es im Nachgang von Sitzungen eine abrufbare legale Möglichkeit geben soll, Debatten der Stadtvertretung auch noch einmal im Nachgang verfolgen zu können oder nicht? Der Mehrheit der Stadtvertreter möchte das nicht und hat mit dem rechtlichen Argument des „Schutzes der Persönlichkeitsrechte“ auch recht. Es gibt aber auch eine politische Ebene.